Content Marketing – Werbung nervt nicht mehr

Der Stand der Dinge im Online Marketing

Als wir vor fast sieben Jahren damit anfingen, unsere Agentur artundweise aus Bremen auf Content Marketing einzuschwören, waren wir unsicher: Niemand hatte das Thema so richtig auf dem Zettel und es war unklar, ob wir Kunden gewinnen könnten, sie sich trauen, Ihre Kommunikation auf dieser Marketing-Methode aufzubauen. Content war zwar auch damals schon King, so rief es uns jedenfalls aus den Magazinen und Blogs entgegen, aber der Marketinganteil war noch verschwindend gering.

Heute ist artundweise eine spezialisierte Kreativagentur für das Thema Content Marketing und wir haben anhand zahlreicher Projekte mit mittelständischen Unternehmen und Marken gezeigt, wie erfolgreich man mit dieser Methode sein kann.

Seth Godin sagt treffend:

„Content Marketing is the only Marketing left".

Uns freut, dass wir nach vielen Bauchschmerzen mit klassischen Vorgehensweisen aus dem Marketing wie Verführung, Emotionalisierungen und der allgegenwärtigen Verkaufsförderung nun zu unserer Methode gefunden zu haben. Content Marketing heißt für uns, gemeinsam mit der Kreativität unserer Kunden etwas zu schaffen, das echt, relevant und inspirierend für die Interessenten unserer Kunden ist. Mit der gesamten Energie und Kompetenz des Projektteams wollen wir Menschen Inhalte bieten, mit denen sie etwas anfangen können – und sie nicht mit irrelevanten Botschaften belästigen.

Wir können voller Stolz sagen, wir arbeiten "in der Werbung". Wir machen Marketing. Doch anstatt uns allerlei Psychologie und verschiedener Manipulationstechniken zu bedienen, sind wir Blattmacher und Redaktion geworden. Wir sitzen in Meetings und entwickeln Inhalte. Das sind oft Texte, aber längst auch Bilder, Videos und Audios. Wir erfinden für jeden Kunden ein Magazin, Blog oder etwas ähnliches. Wir unterstützen beim Redaktionsaufbau und planen zusammen in Redaktionssitzungen, was wir demnächst "bringen" wollen. Dabei ist uns bewusst, welche Verantwortung die Methode mit sich bringt. Denn wir leben auch in einer Welt der Desinformation, die wirtschaftlich und politisch genutzt wird, um Ziele zu erreichen.

Wenn wir Anfragen bekommen, in denen es um eine neue Website, um Content oder um Kampagnen geht, beraten wir immer in Richtung Relevanz. Denn durch die Verbindung aus einer mobilen Website, einem relevanten Magazin und personalisierten Kampagnen in sozialen Medien oder Suchmaschinen ist der nächste Schritt in der Kommunikation zu schaffen – und damit ein Schritt in der Digitalisierung des Unternehmens. Werbung findet heute genau in diesem Zusammenspiel statt und wird sich mit noch viel größerer Wucht immer weiter in dieser Richtung entwickeln.

Dafür streiten wir auch. Kunden, die uns noch nicht kennen, sind am Anfang manchmal etwas irritiert, dass wir mit „so viel Meinung" zu den Themen in die Meetings gehen. Wir diskutieren, als ob es unser eigenes Unternehmen oder unsere eigene Marke wäre. Wir kämpfen für Relevanz und gegen die Marktschreier auf Websites. Manchmal auch in hitzigen Debatten – die sich im Nachhinein immer als sehr konstruktiv herausstellen und wirksam waren.

Manchmal verzweifeln wir aber auch. Denn immer wenn ein Kunde noch nicht so weit ist oder in einer Struktur festhängt, die den nächsten Schritt noch nicht gehen kann oder will, fragen wir uns: Haben wir vielleicht noch nicht die richtigen Argumente gefunden? Warum verstehen sie uns nicht? Wie können wir es hinbekommen? Doch gerade wenn noch nicht alles von Anfang funktioniert verzagen wir nicht und gehen den Weg weiter.

Nach und nach zeigt sich den hartnäckigen Zweiflern: Content Marketing scheint zu funktionieren. Ein Kunde rief uns an und sagte: "Ich hätte nicht gedacht, dass wir so viele neue Kundenanfragen bekommen durch das Konzept, auch wenn Sie das immer wieder behauptet haben. Es hat alle Erwartungen übertroffen." Und das nicht mit emotionalen Themen wie Food oder Sport, sondern mit einem klassischen B2B-Thema: Logistik!

Content funktioniert. Dabei hat der Anteil, den Kampagnen für eine Strategie einnehmen, stark zugenommen. Denn auch im Content Geschäft gibt es immer härteren Wettbewerb. Plötzlich finden wir uns im Kampf um die (Content-) Aufmerksamkeit wieder. Doch auch hier belebt der Wettbewerb und es entstehen gute neue Formate. Und am Ende gewinnen die Interessenten.

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Wir haben zum Beispiel für Karl Gross eine Website mit einem „Spezialisten“-Magazin entwickelt, das nach Aussage des Kunden „regelmäßig neue Anfragen“ generiert. Nicht zuletzt weil die Sichtbarkeit auf Google stark zugenommen hat. Auch bei unseren anderen Kunden, wie bei OHB, dem erfolgreichen Satellitenbauer aus Bremen, ist diese Entwicklung zu beobachten.

Auch wenn die organische Sichtbarkeit bei Google eines der wichtigsten Kriterien für den Erfolg von Content ist. Unsere Artikel für den Aktiv Blog von Erdinger Alkoholfrei sind vor allem in den sozialen Netzwerken dafür verantwortlich, dass Millionen Kontakte entstehen und die Marke immer mehr mit Sport, Fitness und Triathlon verbinden. Content verkauft auch: bei unserem langjährigen Kunden Lobenbergs Gute Weine hat man einen steigenden Anteil an Content-Commerce, also Umsatz der sich eindeutig auf den Content im weithin bekannten und beliebten Weinblog zurückzuführen lässt.

Content Marketing ist in Verbindung mit Online-Marketing-Kampagnen und einer guten Website wie eine Therapie für die Kommunikation: Werbung funktioniert heute wieder und das beste ist: sie nervt nicht mehr!

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