Was eine SEO-Strategie von artundweise mitbringt:

Eine gute SEO-Strategie auf Ihrer Unternehmenswebsite ist ein langfristiges, dafür nachhaltiges Projekt. SEO-Strategen sprechen von einem Compound-Effekt: Eine Website, die langfristig guten, nachfrageorientierten Content produziert, wird ein immer wertvollerer Baustein für Ihre Unternehmensziele. Das ist der Unterschied zu einer Strategie mit bezahlten Ads: Die sind weg, sobald das monatliche Budget nicht mehr fließt. Denn wenn es um Ihr Fachthema geht, sollte niemand an Ihnen vorbeikommen.

  • Eine Analyse der bestehenden Website(s) auf Traffic, Backlinks, EAT, technische Hygienefaktoren und Content
  • Eine Wettbewerbsanalyse
  • Ein strategisches Keywordset für zukünftigen Content entlang der Customer Journey
  • Weitere strategische Maximen für die Umsetzung der SEO spezifisch für Ihre Marke und Branche, inklusive der Themen und Sub-Themen

Was strategisches SEO von Turnschuh-SEO unterscheidet: Wir denken weiter als die Metadaten

Sie können ein beliebiges SEO-Tool nehmen und damit Ihre Unternehmenswebsite checken. Diese Tools, Semrush, Xovi, Yoast oder Sistrix, geben allerlei Hinweise, was an der Website noch zu tun wäre: Metadescriptions nachpflegen, Alt-Tags schreiben, zu große Bilder komprimieren. Das alles sind halbwegs sinnvolle Maßnahmen. Aber dieser Modus ist weder strategisch noch nachhaltig. Es ist kein großer Hebel, Hunderte Alt-Tags nachzupflegen. Wir nennen das Turnschuh-SEO, weil sie von einer kleinen Baustelle zur nächsten laufen, bis das Tool zufrieden ist und eine grüne Ampel anzeigt. Aber Sie sollten SEO nicht für das Tool machen. Auch, wenn Ihnen jemand etwas von „Website-Optimierung für Google erzählt, sollten Sie sofort stutzig werden.

SEO ist kein Selbstzweck. SEO ohne Business Impact ist Ressourcenverschwendung. Sorgfältig gepflegte Metadescriptions sind gut. Wissen Sie, was besser ist? Umsatz!

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Eine gute Website- und SEO-Strategie denken wir radikal: Es geht um Nutzerzentrierung!

Unternehmen möchten etwas verkaufen. Das tun sie in einer bestimmten Preisklasse, mit bestimmten Produkten, die bestimmte Sachen besonders gut können, kurz: Jedes Unternehmen ist in irgendeinem Segment, einer Nische unterwegs. Eine gute SEO-Strategie vermittelt nun zwischen zwei Polen um diese Nische herum: 

Die höchste SEO-Kunst ist es, aus Google exakt die Klicks zu holen, die das eigene Geschäft voranbringen. Eine gute Website- und SEO-Strategie ist die Basis dafür. Nur Rankings zu erzeugen, bringt noch kein Unternehmen weiter

Ein gelber Pfeil

Eine gute SEO-Strategie für Ihre Website stellt und beantwortet 4 zentrale Fragen

1. Was sucht Ihre Zielgruppe?

Das Fundament für SEO-Strategien ist auch heute noch die Suchnachfrage. Welche Themen Ihrer Personas müssen und können Sie mit guten Inhalten abdecken? Welche Fragen hat zum Beispiel ein zukünftiger Kunde

lange vor dem Kauf („Was brauche ich für einen Partykeller?“), kurz vor der Kaufentscheidung („Wie viel Verstärkerleistung brauche ich?“), nach der Kaufentscheidung („Wie pflege ich Lautsprecher mit Holzgehäuse?“)?

Wir besetzen erst die Themen, die eine Balance aus wenig Konkurrenz und gewinnbringender, umsatzfördernder Suchnachfrage abdecken. Manche Strategen sprechen von „Money-Keywords“. Das sind Suchanfragen bei Google, die sehr nah an unserem Geschäft sind. Etwa: „SEO Kosten“ – hier sucht ein potenzieller Kunde bereits sehr konkret nach dem Preis für eine Dienstleistung. Die Anfrage „SEO Checkliste“ ist weiter von einer konkreten Kaufabsicht entfernt. Es ist eher eine Info-Suchintention. Eine gute Website- und SEO-Strategie definiert genau, wie nah Suchintentionen an der Kaufabsicht sind. Oder im Marketing-Slang: bei welchem Schritt der User auf der Customer Journey ist. Denn verschiedene Schritte der Customer Journey brauchen unterschiedliche Inhalte.

2. Für welche Keywords können Sie ranken, wo sind tief hängende Früchte?

Da Sie nicht über unbegrenzte Ressourcen verfügen, muss eine Website- und SEO-Strategie priorisieren. Deswegen gehört zu unseren SEO-Strategien eine Analyse des digitalen Wettbewerbs. Wichtig dabei: Der digitale Wettbewerb kann, muss aber nicht aus der gleichen Branche kommen. Für einen Hersteller von Sportgeräten kann auch ein digitales Fitnessmagazin ein Wettbewerber um Sichtbarkeit und Traffic sein. Dann müssen wir analysieren, wie stark der Wettbewerb für welche Themen ist, etwa über die Domain-Authority, Backlink-Analysen und Keyword-Difficulty. Manche Themen sind vielleicht fest in der Hand des Wettbewerbs, der Aufwand wäre zu hoch. Bei anderen Themen können wir Nischen besetzen.

Übrigens: Eine SEO-Strategie stellt auch fest, wo SEO ungeeignet ist. Die Frage „SEO vs. SEA“ ist genauso Teil der Analyse wie die Möglichkeit, dass Sie eher Social-Media-Marketing brauchen.

3. Wie sieht die optimale Informationsarchitektur für mehr digitale Sichtbarkeit aus?

Die Navigation und die interne Verlinkung sind die Grundlage für eine gute Nutzerführung und damit eine gute Website- und SEO-Strategie. Es gibt Theorien wie den „Information Scent“, um User dahin zu bringen, wo wir sie am liebsten haben wollen, ohne sie zu irritieren. Die Informationsarchitektur braucht zudem eine Sitemap, die den wichtigsten nachfrageorientierten Content bereits mitdenkt. Mit einer flachen, zugänglichen Hierarchie. Je wichtiger der nachfrageorientierte Content ist, desto deutlicher und früher muss er für den User zu erreichen sein. Dazu gehört auch ein Webdesign, das nicht in Schönheit stirbt, sondern den Nutzer in den Vordergrund stellt.

4. Was passt zu Ihrer Markenidentität?

Content vermittelt zwischen Marke und Persona. Das bedeutet, dass die Inhalte zwar relevant für Ihre möglichen Kunden sein müssen. Aber auch konsequent aus Ihrer Markenidentität abgeleitet. Das bedeutet auch und gerade für die Website- und SEO-Strategie, dass Sie nicht „stumpf“ nach der Nachfrage schreiben, sondern überlegen, mit welchen Themen Ihre Marke digital sichtbar sein will, kann und sol

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Strategien mit Entitäten, EAT, Google BERT und MUM: SEO hat sich in den letzten Jahren verändert

SEO-Strategien sind in den 2020ern aber mehr als Text, Keywords und Backlinks. Mit EAT-Faktoren ordnet Google die Suchergebnisse immer mehr danach, welche Content-Absender nachweisbare Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit zeigen. Gerade in Branchen mit sensiblen Themen ist das wichtig. Etwa wenn es um Gesetze, Gesundheit oder auch Finanzdienstleistungen geht. Der Faktor einer starken, vertrauenswürdigen Marke ist dann besonders relevant. Oder ob es sogenannte „Trust Agents“ gibt, Zertifikate, Siegel und transparente Absender der Texte. Aber EAT durchdringt als fundamentaler Ranking-Einfluss alle Branchen und hat SEO nachhaltig verändert. Da spielen dann Faktoren wie die Themen-Autorität oder die Frage nach dem Zusammenspiel der richtigen Personen-, Marken- und Themen-Entitäten eine Rolle. 

 

Warum sollte Google ausgerechnet Ihnen und nicht Ihrem Wettbewerber ein gutes Ranking geben? Eine fehlerfreie Website mit Keywords reicht schon lange nicht mehr.

SEO in den 2020ern – BERT? MUM? Wie bitte?

Kurz: BERT („Bidirectional Encoder Representations from Transformers“) trägt dazu bei, dass Google noch viel besser zusammenhängende Texte versteht. Mit BERT nutzt Google eine Methode der maskierten Sprachmodellierung, um zu verhindern, dass das betreffende Keyword unabhängig von seinem Kontext eine feste Bedeutung hat. BERT ist dann gezwungen, das maskierte Wort allein anhand des sprachlichen Kontexts zu identifizieren. In BERT werden Wörter durch ihre Umgebung definiert, nicht durch eine vorher festgelegte Identität.

 

Kurz: MUM („Multitask Unified Model“) ist eine AI-Technologie, die BERT noch besser macht. MUM versteht immer mehr auch Audio- und Video-Content. Das Modell wurde für 75 Sprachen und viele verschiedene Aufgaben gleichzeitig trainiert, wodurch es ein umfassenderes Verständnis von Informationen und „Weltwissen“ entwickeln kann als bisherige Modelle.

In der SEO definieren wir eine Entität als alles, was spezifisch definierbar ist: ein Substantiv, ein Ort, ein Ding. Eine gültige Entität muss einzigartig und abgrenzbar sein. Eine Entität muss nicht unbedingt physischer Natur sein. Sie kann eine Idee oder sogar eine Geldwährung sein. Entscheidend ist, dass sie für sich genommen einzigartig ist. Die Relevanz und Qualität von Inhalten wurde in der Vergangenheit vor allem anhand von Keywords beurteilt. Diese Komponente der Suchmaschinenoptimierung ist noch lange nicht tot. Wie Brooks Manley auf Search Engine Watch anmerkt: „Keywords sind nicht tot, aber Entitäten geben den Suchmaschinen einen besseren Einblick in die Beziehung zwischen den Wörtern in einer Suche.“ Modernes, auf Entitäten bezogenes SEO konzentriert sich darauf sicherzustellen, dass Ihre Website die spezifischen Themen aufgreift, für die sie bekannt sein sollte – und mit Entitäten arbeitet, die der User entweder erwartet, weil sie Expertise beweisen, oder die das Vertrauen des Kunden in die Marke erhöhen. Wie finden Sie diese Entitäten heraus? Durch ein Audit als Teil einer SEO-Strategie.

Ausgangspunkt jeder SEO-Strategie ist ein ausführliches Gespräch und eine gründliche Analyse

Eine nachhaltig erfolgreiche Strategie fußt auf einem guten, ausführlichen Kick-off-Workshop. Wir müssen verstehen, welche Rolle Ihre Website im Geschäftsmodell einnimmt. Und wir müssen das Geschäftsmodell selbst, Ihre Marke und Ihre Ziele genau kennen. Dafür fragen wir nach, bis wir Sie und Ihr Unternehmen bis ins letzte Detail verstanden haben. Dann legen wir entsprechende SEO-KPIs fest. Neugierig? Dann freuen wir uns schon auf den ersten Termin.

Ein rundes Bild von Frau mit grauen langen Haaren

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