We are at the FITC Amsterdam 2010


Design in Amsterdam

Wir betrachten die FITC mal aus einem ganz anderen Blickwinkel.
Der Punkt, der dort nicht so groß geschrieben wird und eher als Randprodukt mathematischer Formeln gehandelt wird. Wir sprechen über Design! Es wird dort viel über generative Formen gesprochen und nicht über Design, das gestaltet wird, sondern das sich aus Berechnungen und Zufall ergibt.

Es fielen Worte, wie Selbstaufgabe für das, was man lebt und das, was man leisten möchte. Wir wurden mit Arbeitsabläufen, Inspirationen und über das Leben hinter der Arbeit, die diese Personen leisten, vertraut gemacht.

Man lernte den Urheber und seine vielen Facetten kennen. Es gab manche, die ihre Inspiration aus dem Leben nahmen, andere wiederum hatten sich die Natur zum Vorbild gemacht und es gab die Personen, die nur etwas schaffen, das es so noch nicht gab. Bei vielen der Protagonisten stand nicht der Erfolg oder die Anerkennung im Vordergrund, sondern die Liebe zu dem, was sie machen.

Es gab viele Vorträge, die nichts oder nur auf den zweiten Blick etwas mit Flash zu tun hatten. Es gab Vorträge, die wir besuchten, wo Protagonisten wie Erik Natzke und Jared Tarbell, die Flash für sich entdeckt hatten, um ihre Vision von „generative art“ ins analoge Leben zu entlassen. Andere wiederum holten uns auf den Boden der Tatsachen zurück und sprachen über Design, das aus persönlicher Inspiration und Lebenserfahrungen geschöpft wird.

Abschliessend sei zu sagen, dass die FITC ein sehr gelungener Event und immer ein guter Anlass ist, um das schöne Amsterdam aufzusuchen.

Wir sehen uns dort wieder!