Twitter-Entwicklung


Erweiterte Suche und dann?

Der Kurznachrichten-Dienst Twitter ist bei vielen Nutzern beliebt, da Aufbau, Prinzip und Handhabung so wunderbar simpel sind. An anderer Stelle wird Twitter bevorzugt genutzt, da man sich ohne große Umstände anonym austauschen, Geschehnisse zeitnah verfolgen oder auch diverse Themenfelder durchsuchen kann.

 

Den Suchenden werden mit den frisch eingeführten Operatoren nun weitere Möglichkeiten geboten. Mit der Ergänzung entsprechender Emoticons können Tweets mit passender Haltung zum Thema gefunden werden oder auch eine Umkreissuche mit Bestimmung des Radius ist möglich.

Eine weitere einfache, aber sehr sinnvolle Ergänzung ist die Filterung der Suchergebnisse über Reiter nach Personen, Tweets mit Links oder Tweets aus der Umgebung. Aus meiner Sicht sind das alles Optionen, die das simple Angebot Twitter komfortabler bedienbar machen, aber grundsätzliche Bedienung nicht verkomplizieren.

Nun macht man sich an verschiedenen Ecken Gedanken, wie sich Twitter sinnvoll darüber hinaus erweitern könnte, um unter anderem für Werbetreibende attraktiver zu werden, denn der Dienst selbst bemüht sich augenscheinlich zunehmend um die Refinanzierung. Besonders interessant und logisch nach der gerade erweiterten Suche, ist das Gerücht, dass es in Zukunft Marken-Fan-Pages mit App-Erweiterungen, ähnlich der bekannten Seiten bei Facebook, geben könnte. Ein Vorteil dieser Seiten wäre die bessere Auffindbarkeit abseits des Profiltitels oder verwendeter Hashtags, für die mit den Such-Operatoren nun ein Wegbereiter geschaffen wäre.

Aus meiner Sicht wäre es tatsächlich sinnvoll das Angebot der Seiteneinrichtung nur auf einen bestimmten Kreis zu beschränken. So wird bei größerem Entfaltungsbedarf das Angebot der Plattform anpassungsfähig, aber eben die, unter anderem von mir so geliebte, Einfachheit der Basis beibehalten.