Sportlich unterwegs an der guten Bremer Luft


Vom Schulkind bis zum ehemaligen Bürgermeister finden sich in Bremen viele Menschen, die täglich gern und zu den verschiedensten Anlässen die meist komfortablen Fahrradwege nutzen.

Ganz in Ruhe, ohne Lärm oder Abgase, kann man zum Beispiel am autofreien Sonntag (am 06. September 2009) über die Straßen der Bremer Innenstadt und der vorderen Neustadt schlendern. Ein ganz neuer Blickwinkel ergibt sich unter anderem bestimmt von der Hochstraße auf den Bahnhof.
Der Klimaschutz steht im Fokus, was für sich genommen schon eine feine Sache ist, aber neben sportlicher Betätigung und umweltfreundlicher Gesinnung, wird vor dem Pressehaus in der Langenstraße auch Bremens längste Frühstückstafel geboten. Zudem gibt es weitere Angebote auf den vier freien Fahrbahnen der Martinistraße und auch das Parkhaus am Pressehaus steht Fußgängern, Radfahrern oder Inline-Skatern offen. Dort können dann auch neue Fahrräder oder Segway-Roller getestet werden.

Dass in Bremen auch abseits solcher Termine das Fahrrad als Fortbewegungsmittel beliebt ist, zeigt sich unter anderem darin, dass der ADFC seine Bundesgeschäftsstelle hier angesiedelt hat. Mit vielen überwiegend ebenen Wegen, üppigen Grünflächen, weitläufigen Parks und dem schönen Bremer Umland lädt es allerdings auch mit überzeugenden Argumenten zum radeln ein.
Nicht nur Sportskanonen sondern auch Einsteiger finden die für sie passende Tour zum Beispiel unter www.radtouren-bremen.de.

Bei artundweise findet sich unter den Kollegen natürlich auch der ein oder andere Radfahrer. Meine Tour verläuft überwiegend an der Weser entlang und ist damit lange nicht die einzige schöne Strecke.

Abgesehen vom täglichen (großen oder kleinen) Sportprogramm an der frischen Luft, kommen so die 20 Tage für „Mit dem Rad zur Arbeit“ ziemlich schnell zusammen. Bei dieser Mitmach-Aktion, die nun zum sechsten Mal stattfindet, erreichte Bremen im letzten Jahr die bundesweit höchste Teilnehmerquote.

Drückt uns die Daumen, dass wir etwas gewinnen!