In erster Linie digital


Medien Monitor Folge 34

Der Alltag findet zunehmend parallel in digitaler Form statt. Auf welche Bereiche und Sparten diese Tatsache, wie weit reichende Auswirkungen hat und wie damit umgegangen wird, behandeln die Inhalte der unten empfohlenen Artikel der letzten Woche:

Mathew Ingram gibt in seinem Artikel bei GIGAOM eine Übersicht zu den von Alan Rusbridger verkündeten Zukunftsplänen für den Guardian:
>> The Guardian draws a line in the sand:
Digital comes first

 

Bei TechCrunch vermeldet MG Siegler Aussagen zu den Konkurrenz-Absichten mit dem Projekt Spartan und der anvisierten Fertigstellung der Facebook iPad App:
>> Yes, Despite All The HTML5 Talk (And Action), Facebook Is Finally Doing An iPad App

In einem Artikel bei CPWISSEN werden die Ergebnisse einer Gartner-Studie zu aktuellen Vorlieben und neuen Gewohnheiten der Leser wiedergegeben:
>> iPad-Lesen ist leichter als Zeitunglesen

Yohann Coppel erklärt die Anpassungen der Google Suche im Produkt-Kompass in Hinblick auf die Einbeziehung der Ergebnisse sozialer Netzwerke:
>> Die soziale Suche kommt nach Deutschland

Zu den vielen Feldern, die digital große Veränderungen durchlaufen sind und dem großen Zukunftspotential des weiterhin klassischen Bildungssystems, erschien in der FAZ ein Beitrag von Rpert Murdoch übersetzt von Matthias Fienbork:
>> Bildung ist das letzte Reservat

Im Google Watch Blog lässt sich nachleses, wie sich höchstwahrscheinlich in den nächsten Jahren die Werbung entwickelt – natürlich konzentriert sich der verfassende Google Mitarbeiter bei diesen Aussagen auf den digitalen Bereich:
>> Sechs Vorhersagen zur Werbung im Jahr 2015