~ Pressemeldungen und Pressespiegel ~
Bremen, 25. Juli 2011
In enger Entwicklungspartnerschaft mit der Bremer WESER-KURIER Mediengruppe und den Westfälischen Nachrichten aus Münster hat artundweise die Entwicklung neuer digitaler Rubrikenmärkte als eine wichtige Monetarisierungsquelle für regionale Zeitungsverlage erfolgreich abgeschlossen. Die neue Rubrikenmarkt-Lösung wurde sukzessive bei den Verlagen in die bestehenden Systeme implementiert und steuert nun das Online-Rubrikengeschäft. Bei den Westfälischen Nachrichten ist dieser Prozess jetzt abgeschlossen, beim Bremer WESER-KURIER steht er kurz bevor.
Mit dem Kleinanzeigenmarkt wn-markt (www.wn-markt.de) und dem Familienanzeigen-Poral wn-glück (www.wn-glück.de) sind Ende Juni die letzten der insgesamt sechs neuen digitalen Rubrikenmärkte für die Westfälischen Nachrichten an den Start gegangen. Damit konnte nach fast zweijähriger Entwicklungszeit die Entwicklungsphase erfolgreich abgeschlossen werden.
Herausforderung digitaler Kleinanzeigenmarkt
Der neue Kleinanzeigenmarkt fällt besonders wegen des vielfältigen Angebots auf. Neben Kleidung, Büchern und Möbeln sind hier auch Reise- und Bekanntschaftsanzeigen zu finden. Doch trotz dieser Fülle an Anzeigen verliert wn-markt.de nicht seine Übersichtlichkeit. Hohe Nutzerfreundlichkeit und Funktionalität sind die Schlüssel zum bereits sichtbaren Erfolg. Auf dem neuen Portal wn-glück.de finden alle glücklichen Familienanzeigen der Westfälischen Nachrichten jetzt auch im Internet ein Zuhause.
Lars Diederich, Leiter Rubrikenmärkte Online/Print, über das Projekt: „Die beiden neuen Märkte ergänzen die wichtigen Hauptmärkte wn-immo, wn-jobs und wn-mobil. Mit der Liveschaltung können wir unseren Nutzern jetzt das gesamte Rubrikenspektrum im neuen Design und mit leistungsfähiger Technologie anbieten.“
Die neuen Märkte beim WESER-KURIER finden Sie unter www.weser-kurier.de/kfz, www.weser-kurier.de/trauer sowie www.weser-kurier.de/immobilien. Die neuen Märkte der Westfälischen Nachrichten finden Sie unter wn-mobil.de, wn-immo.de und wn-jobs.de.
Bremen, 20. Juni 2011
Die Agentur artundweise hat den Online Shop des Weinhandelshaus Lobenbergs GUTE WEINE GmbH & Co. KG komplett neu programmiert und gestaltet. Bereits 2003 haben die Bremer den Online Shop des Weinhändlers entwickelt und mit einer begleitenden SEM-Konzeption zum außergewöhnlichen Erfolg des Shops beigetragen. Gemeinsam mit dem Weinexperten Heiner Lobenberg wurde jetzt ein expressives Shop-Konzept definiert: unter anderem verzichtet der neue Auftritt auf die üblichen Produkt-Teaser auf der Startseite. Denn der Kunde soll nicht durch bunte Bilder verführt, sondern in die Lage versetzt werden, ganz einfach zu bestellen. Entscheidend sind dabei Übersichtlichkeit, eine ausgefeilte Suche und ein nachvollziehbarer Katalog. So stehen zum Beispiel die Herkunftsländer der Weine auch gestalterisch im Zentrum der Startseite.

Verkaufen ohne zu verkaufen
artundweise hat bewusst den, im E-Commerce immer noch gängigen Eyecatchern, wie Einblendungen, Teasern oder Animationen eine perfekte Informationsarchitektur entgegengesetzt. Dieses Prinzip trägt auch der langjährigen Erfahrung des Händlers Rechnung, dessen Online Shop Kunden in erster Linie mit serviceorientiertem Mehrwert und nicht mit virtuellen Werbespielereien überzeugt. Die Grundidee des Shops trägt die Philosophie des Bremer Handelshauses weiter: Verkaufen ohne zu verkaufen, mit anderen Worten, nerve die Kunden nicht, sondern biete ihnen echte Mehrwerte. Im Falle von Lobenbergs GUTE WEINE sind es die vom Weinliebhaber selbstverfassten und sehr authentischen Texte über Winzer und Weine, in denen es beispielsweise um das Wesen des französischen Landwirtes geht (“Der Scholle extrem verbunden, bis zur Engstirnigkeit reichender Tunnelblick auf das eigene Umfeld, keinerlei Zugeständnisse an Moden..”).
Hoher Automatisierungsgrad im Fulfilment
Eine ausgefeilte Suche, der sehr einfach zu verstehende Bestellprozess und die Möglichkeit, den Shop mit dem bestehenden Warenwirtschaftssystem zu verbinden, ließ die Wahl auf MAGENTO fallen. artundweise hat in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden einen wahrscheinlich einmaligen Automatisierungsgrad im Fulfilment realisiert, indem das Warenwirtschaftssystem sehr viel enger als üblich mit dem Shopsystem verbunden wurde. Die technische Strategie beinhaltet zudem eine neutrale Datenhaltung, um zukünftigen Anforderungen, zum Beispiel der Anbindung von CRM-Systemen, Rechnung zu tragen.
Den neuen Auftritt finden Sie unter www.gute-weine.de.
Bremen, 17. Mai 2011
Rubrikenmärkte sind mit dem digitalen Wandel als eine der wichtigen Einnahmequellen für regionale Zeitungsverlage ins Wanken geraten. Zum Einen verlagert sich das Geschäft mit den Rubrikanzeigen ins Internet, zum Anderen drängen neue Anbieter und Unternehmen, die die lokalen Märkte für sich entdeckt haben, in den Markt. Die Bremer WESER-KURIER Mediengruppe und die Westfälischen Nachrichten aus Münster setzen jetzt gemeinsam ein klares Zeichen und bauen auf ihre regionalen Zeitungsmarken. Beide Medienhäuser haben eine Entwicklungspartnerschaft geschlossen und ihr gesamtes Online-Rubrikengeschäft auf eine neue Rubrikenmarkt-Lösung übertragen. Verantwortlich für die Entwicklung der Softwarelösung und deren Implementierung bei den Verlagen zeichnet der Bremer Verlagsspezialist artundweise GmbH.

Mit dem Einsatz der neuen Softwarelösung verbinden beide Regionalverlage jetzt die technischen Möglichkeiten einer modernen Online-Plattform mit der regionalen Kompetenz ihrer Tageszeitungen. Der Schwerpunkt der neuen Märkte liegt auf dem Online-Geschäft, um sich im Wettbewerb mit den überregionalen Anbietern klar zu positionieren. Die neue Softwarelösung wurde von artundweise in enger Zusammenarbeit mit den Regionalverlagen entwickelt und steht auch anderen Verlagen zur Verfügung.
Seit dem Launch des Trauerportals 2009 sind inzwischen auch die Märkte für Immobilen und Kraftfahrzeuge online. Mit dem Livegang des Stellenmarktes im April 2011 sind nun alle großen Märkte bei den Westfälischen Nachrichten aktiv. Der Start des Stellenmarktes bei der Bremer WESER-KURIER Mediengruppe wird Anfang Juni erwartet.
Anspruchsvolle Technik und hoher Individualisierungsgrad
Die neue Softwarelösung bietet den Verlagen ein Rubrikenportal, das direkt mit den Verlagssystemen verbunden wird und so schlanke Prozesse ermöglicht. Durch die zu Grunde liegende Software-Architektur und ein zentrales Administrations-Backend können alle Märkte von einem Marktmanager effizient betreut werden. Zudem können die Verlage die Struktur und das Design jedes einzelnen Marktes individuell gestalten und somit ihre eigene Marke transportieren. Die Konzeption und Gestaltung der Märkte wurde von der Hamburger Agentur Xalmiento web-services übernommen.
Unabhängigkeit und Wirtschaftlichkeit
Mit dem Einsatz der neuen Software bleiben alle Kundendaten beim Verlag, der somit auch den direkten Kontakt zu seinen Kunden pflegt. Die Verlage legen die Preise für die Anzeigen und Kombi-Angebote selbst fest und sind nicht an Vorgaben externer Dienstleister gebunden. Verlage können die Software als Lizenz erwerben. Die Software wird beim Verlag installiert und in dessen Verlagsinfrastruktur eingebunden. Die erwirtschafteten Anzeigenerlöse werden allein durch den Verlag realisiert.
Die neuen Märkte beim WESER-KURIER finden Sie unter www.weser-kurier.de/kfz, www.weser-kurier.de/trauer sowie www.weser-kurier.de/immobilien.
Die neuen Märkte der Westfälischen Nachrichten finden Sie unter wn-mobil.de, wn-immo.de und wn-jobs.de.
Bremen, 10. Mai 2011
„Marken brauchen heute mehr als die Antwort auf die Frage, ob sie bei Facebook dabei sind oder nicht,“ sagt Beckmann und fährt fort: „Der Markenkern vieler Marken wird gerade auf den Marktplatz gezerrt und von allen Seiten betrachtet, in Dialoge verwickelt und muss sich 24/7, also permanent bewähren.“ Genau hier setzt die Markenberatung an. Dabei kann die Unit mit Thomas Tausendfreude auf einen erfahrenden Markenmann setzen. Vor seiner Zeit bei artundweise hat er seine Kompetenz auf Kundenseite über mehr als ein Jahrzehnt in leitenden Marketingpositionen bereits unter Beweis gestellt. Bei der Markenberatung steht Tausendfreude für die klassische Positionierung und Markenführung.

Asse Meyer, Client Service Director der Unit, der über viele Jahre als Account Director in der Beratung unter anderem so namhafte Marken wie Audi, RedBull oder die Deutsche Post betreut hat, ist sich sicher: „Digital ist zum Leitmedium geworden und Kunden brauchen einen neuen Agenturtyp, um ihre Zielgruppen zu erreichen. Digitale Agenturen sind oft kreative Umsetzer, aber keine Strategen und die klassischen Agenturen sind oft in ihrer eigenen Welt gefangen ohne wirkliches Interesse an der neuen Materie.“
Die Beratungseinheit stellt ihre Arbeit unter die Prämisse, dass digitale Kommunikation weit mehr ist, als eine Produktpräsentation oder ein einfacher Shop im Web. „Eine Marke kann digital ein „Home of brand“ bespielen, ist permanent erreichbar und perfekt geeignet, um sämtliche kommunikativen Aktivitäten zu bündeln,“ erklärt Tausendfreude den Ansatz. „Wer den Anfang einer Strategie digital denkt, kann gute und effiziente Kommunikation ernten.“
Zum Start der neuen Unit bauen gleich mehrere namhafte Neukunden auf die Markenberatung von artundweise. Das Jubiläumsjahr steht schon zum Anfang unter einem guten Stern. Weitere Infos zur neuen Unit finden sich unter www.artundweise.de/markenberatung.
Bremen, 24. März 2011
“Die Glocke” aus dem Verlag E. Holterdorf GmbH & Co. KG in Oelde hat eine neue Online-Präsenz. Das Portal www.die-glocke.de wurde von artundweise konzipiert und gestaltet. Im Juli 2010 gewannen die Bremer Spezialisten für digitales Publizieren die Ausschreibung des Relaunchs. Strategisches Ziel: ein hoch aktueller Internet-Auftritt für die Kreise Gütersloh und Warendorf sowie die umliegende Region. Im Vordergrund stand die konsequente Ausrichtung der Online-Aktivitäten auf hyperlokale Nachrichten und Services.

Hohe technische Anforderungen
Die gut strukturierte Nutzerführung mit lokalem Fokus erfüllt alle Usability-Anforderungen. So können etwa die Leser ihre Startseite je nach Region individuell auswählen.
Den Projektstart markierte die Entscheidung für ein technisches System. Dies bildete den Rahmen für die konzeptionellen Überlegungen. In der zweiten Projektphase hat artundweise die technische Integration des Newsportals begleitet. Neben der Entwicklung von CSS/HTML und Javascript-Elementen sowie der Einbindung und Anpassung bestehender externer Services (z. B. Evolver) haben die Bremer Web-Experten das News-Portal konfiguriert. Die besondere Herausforderung in der Integrationsphase bestand in der Steuerung der Kommunikation zwischen dem Systemhersteller Alfa (technischer Dienstleister) und dem Verlag.
„Die Glocke“ als führende Medienmarke der Region
Dirk Baldus, Stellvertretender Chefredakteur, über das Projekt: “Das enge Zusammenspiel aller Beteiligten hat zu einem sehenswerten Ergebnis geführt, auf das wir aufbauen wollen. Das neue Portal bietet eine hervorragende Basis für eine Weiterentwicklung. ”
Pressespiegel
Bremen, 20. April 2012
Ein interessantes Gedankenspiel: Kann sich die Reisebranche etwas vom I-Phone-Giganten abschauen?

Arndt Aschenbeck
Warum sollte die Reisebranche etwas von Apple lernen?
Apple ist kein erfolgreicher Exot mehr. Es gibt schon die ersten Experten, die in Apple einen Trendsetter für eine generelle Veränderung der wirtschaftlichen Strategie sehen – so wie es schon vorher Unternehmen wie IBM oder Microsoft waren. Von Apple zu lernen bedeutet, auf den eigenen Instinkt zu vertrauen, statt sich auf Umfragen zu stützen, hochwertige Produkte zu entwickeln, die für sich selbst sprechen und um die Ecke zu denken. (…)
Das ganze Interview lesen Sie hier.
Bremen, 1. März 2012
Die Lila Kuh hat Geburtstag: Unter dem Motto “111 zarte Jahre” läuft bei Milka bereits seit längerem eine ausgedehnte Werbekampagne. Neben einem TV-Spot und Online-Gewinnspielen launchen die Schweizer eine virale Marketingkampagne. Als kreativer Partner ist die Bremer Agentur Artundweise mit an Bord. (…)

Bremen, 29. Februar 2012

Milka wird 111 – wer der Schokoladenmarke zum Geburtstag gratulieren möchte, kann sich dank der Digitalagentur artundweise aus Bremen an einem digitalen Geburtstagsständchen beteiligen. Auf der Microsite milka-111-zarte-Jahre.com begrüßt den User eine lila Alpenwelt in Form eines Milka-Planeten. Nachdem der User der »Milka-Community« beigetreten ist, hat er die Möglichkeit, ein Bild von sich hochzuladen und damit einem von 111 virtuellen Alphorn-Spielern sein Gesicht zu verleihen. Sind 111 Spieler zusammengekommen, ertönt ein Alphorn-Geburtstagsständchen und alle Spieler sind mit oder ohne Foto in einem kurzen Film zu sehen. (…)
Bremen, 8. Dezember 2011
Wie im Vorfeld von iPhone und iPad hält sich schon lange das Gerücht, Apple bringe bald einen Fernseher heraus. In der Steve-Jobs-Biographie von Walter Isaacson wurde zudem bestätigt, dass das Unternehmen daran arbeitet. Die Frage ist: Was könnte Apple anders und vor allem besser machen? Ein Gastbeitrag von Dirk Beckmann, Autor von „Was würde Apple tun?“
Als Smartphones noch nicht wirklich smart waren…
Als ich zum ersten Mal den Begriff Smartphone gehört habe, dachte ich: Schon wieder so eine dieser Wortschöpfungen, mit denen wir uns im technischen Umfeld schon seit Jahren rumplagen müssen. Smartphone war als Wort ungefähr so lässig, wie eine Krawatte mit Disney-Applikationen. Doch das Wort smart in Smartphone hat einen erstaunlichen Willen sich fortzupflanzen, und auch wenn es bei den Tablets nicht zum Zuge kam, hört man es jetzt immer wieder im Zusammenhang mit der Lieblingsbeschäftigung der Menschen – dem Fernsehen.
Da spricht man fachkundig vom Smart-TV, einem nebulösen Gerät, das es nicht gibt, aber die große Zukunft für die immer nach neuen „Opportunities“ suchende Medienbranche darstellen soll. Smart ist daran eigentlich zunächst einmal nichts, denn es ist, konzeptionell gesehen, eine Eierlegende-Wollmilch-Sau, ein Ich-kann-alles-Ding, von Internet bis In-App-Purchase, von Telefon bis Textverarbeitung.
Sieht man sich das Wort smart genauer an, so ist festzustellen, dass niemand im Moment eine wirklich ernsthafte Lösung anzubieten hat. Am besten aufgestellt erscheinen da noch die Spielkonsolen von PlayStation 3 bis XBox 360: Sie haben eine gute Ausstattung und sehr viel Know-how in der Steuerung von TV-Bildschirm-Systemen. Zudem sind sie eher preiswert und damit massentauglich.
Die smarte TV-Branche steckt also in den Kinderschuhen und erinnert stark an die Mobilfunkbranche in den großen Zeiten Nokias: ein vollkommen undurchsichtiger, von unzähligen Formaten und Konzepten überschwemmter Markt für Mobiltelefone, der sich zwar mit „Communicators“ und Personal Digital Assistents (PDA) aller Art redlich mühte, doch keine wirkliche Revolution für die verzweifelten Nutzer darstellte. Es gab Systeme, die nur dazu da waren, die Darstellung von einfachsten Progrämmchen auf über dreihundert verschiedene Endgeräte zu portieren – und sie haben sich alle in der Unübersichtlichkeit verheddert. Die meisten Geschäftsmodelle funktionierten nicht, und freie Entwickler waren mehr oder weniger nicht zugelassen beim großen Spiel um die mobilen Telefone.
Nicht smart.
Bremen, 18. November 2011
EURO RSCG, artundweise sowie Drewes & Keretic setzen für Kraft Foods eine Milka-Kampagne um, deren Herzstück ein mehrstufiges Gewinnspiel ist. Unter dem Motto “Die Kuh ist weg” ruft Milka dazu auf, Hinweise zu sammeln, die auf den Verbleib einer Milka-Kuh hinweisen. Die Hinweise befinden sich sowohl in der Schokoladenverpackung als auch auf Infokarten am PoS, auf ausgewählten Marken-Websites und Social-Media-Kanälen wie Facebook und Youtube.
