Anzeigenmärkte
Anzeigenmärkte, wie Immobilien-, Kraftfahrzeug-, Stellen-, Trauer- und Familienanzeigen sowie Kleinanzeigen, waren für Tageszeitungsverlage eine der wichtigsten Erlösquellen aus dem Print-Anzeigengeschäft.
Dieses Geschäft hat sich aus der gedruckten Tageszeitung ins Internet verlagert. Das ist ein Grund, weshalb die Erlöse der Verlage in diesem Segment signifikant gesunken sind - aber nur einer der Gründe.
Ein weiterer Grund für die Erlösrückgänge liegt in der Entscheidung vieler Verlage, die Hoheit über die lokalen Rubrikenmärkte an die Betreiber von Whitelabel-Plattformen abzugeben. Das hat zum einen die Folge, dass das Erlösmodell nicht mehr vom Verlag, sondern vom Betreiber des Online-Anzeigenmarktes bestimmt wird.
Zum anderen geben die Verlage damit einen ihrer größten Schätze aus der Hand - die Beziehung zu ihren Anzeigenkunden.
Patrick Mytanz, Projektmanager bei artundweise, über die neuen Märkte im Video:
artundweise hat daher ein Konzept für ein generisches Rubriken-Management-Framework konzipiert und entwickelt, mit dem verschiedenste Rubrikenmärkte effizient und verlagsspezifisch eingerichtet werden können. Das betrifft nicht nur die gängigen Anzeigenmärkte wie Immobilien-, Kraftfahrzeug-, Stellen-, Trauer- und Familienanzeigen, sondern auch differenzierte lokale Kleinanzeigen- und Spezialmärkte (z.B. Kunst- und Antiquitäten).
Der unternehmerischen Kreativität der Verlage bei der Entwicklung neuer Rubrikenmärkte und damit neuer Erlösquellen (auch durch besondere Services innerhalb eines Rubrikenmarktes, die durch Micro-Payments abgerechnet werden können) sind damit keine Grenzen mehr gesetzt.
Mehr Informationen erhalten Sie gerne auf Anfrage.