<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>artundweise GmbH - Fullservice-Digitalagentur</title>
	<atom:link href="http://www.artundweise.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.artundweise.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sat, 18 May 2013 08:11:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
		<item>
		<title>Wie wir die Frauen entdeckten - Die Entstehungsgeschichte der iPad-App für die Brigitte</title>
		<link>http://www.artundweise.de/blog/wie-wir-die-frauen-entdeckten/</link>
		<comments>http://www.artundweise.de/blog/wie-wir-die-frauen-entdeckten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 10:52:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Teller</dc:creator>
				<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[Brigitte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.artundweise.de/?p=13651</guid>
		<description><![CDATA[Die Entstehungsgeschichte der iPad-App für die Brigitte Die „Brigitte“ – seit Jahrzenten ist sie Deutschlands führendes Frauenmagazin, die Mutter aller Me-toos. Und jetzt ist sie auch auf dem iPad zu haben. Das Magazin, schon mit diversen Online- und mobilen Angeboten im Markt, stellt sich mit der neuen iPad-App jetzt also noch breiter auf als bisher</br><a href="http://www.artundweise.de/blog/wie-wir-die-frauen-entdeckten/" class="lhome">&#62; Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Entstehungsgeschichte der iPad-App für die Brigitte</h2>
<p>Die „Brigitte“ – seit Jahrzenten ist sie Deutschlands führendes Frauenmagazin, die Mutter aller Me-toos. Und jetzt ist sie auch auf dem iPad zu haben. Das Magazin, schon mit diversen Online- und mobilen Angeboten im Markt, stellt sich mit der neuen iPad-App jetzt also noch breiter auf als bisher in der digitalen Welt. Wie muss diese App sein?</p>
<p><a href="http://www.artundweise.de/wp-content/uploads/03-ipad-brigitte.png"><img class="aligncenter" alt="03-ipad-brigitte" src="http://www.artundweise.de/wp-content/uploads/03-ipad-brigitte.png" /></a></p>
<p>Schritt eins: Im Rahmen einer Workshop-Reihe arbeiteten wir gemeinsam mit der Redaktion heraus, worin das besondere Marken- und Leseerlebnis der Brigitte liegt: Mit journalistischen Formen wie „Dossier“, „Reportage“ oder „Porträt“ bietet Brigitte starke Inhalte. Aber es reicht eben für die Entwicklung der iPad-App nicht, diese Inhalte nur<br />
zu kopieren. Außerdem sind wir nicht besonders gut darin, dasselbe einfach nur in Grün zu machen.</p>
<p>Dabei gab ein detaillierter Blick auf den Wertekanon der Brigitte schon eine deutliche Richtung vor: Denn die Brigitte ist nicht schrill und laut wie viele andere Produkte in diesem Segment, auch nicht High-Fashion oder elitär. Die Brigitte zeigt Alltagsmode, ist kompetenter Ratgeber, dabei genau in der Recherche, und sie ist wie eine gute Freundin, lässt nie ein Thema unaufgelöst im Raum stehen — am Ende eines jeden Artikels wird für die Leserin immer klar, wie sie das Gelesene in die Tat umsetzen kann.</p>
<p>Nächster Schritt: Ein Gesamtgefühl zu gewinnen, wie die Brigitte in der Print-Form tatsächlich genutzt wird. Schließlich wollten wir Modelle entwickeln, diese Nutzungsszenarien sinnvoll in die Welt des iPads übertragen und dabei besonders starke Bedienmetaphern finden, die diese starke Magazin-Marke auch unverwechselbar aufs iPad bringen.</p>
<p>Die Herausforderung dabei, und dabei muss ich ein Geheimnis lüften, wir hatten keine einzige Frau in unserem Team. Was machen die Frauen eigentlich mit ihrer Brigitte? Nachhilfekurs im Workshop, Hilfe naht vom Redaktionsleiter, denn er wusste es – sehr zu seiner gespielten Verzweiflung. Nach aller sorgfältigen Blattplanung, so stellte sich heraus, nehmen die Leserinnen das Heft in die Hand – und dann schlagen sie es einfach irgendwo auf. Und dann nochmal irgendwo. Und dann blättern sie. Vorwärts, rückwärts. Um es dann unvermittelt woanders aufzuschlagen. Manchmal benutzen sie auch das Inhaltsverzeichnis. Nicht, dass sie irgendwas übersehen haben beim Blättern. In einem Wort: Sie stöbern.</p>
<p>Das war’s. Unsere iPad-App musste durchstöberbar werden. Weil man das iPad aber nicht einfach irgendwo aufschlagen kann, um zu stöbern, musste das Inhaltsverzeichnis dieses Erlebnis bieten. Wie eine mehrspaltige Galerie ist sie jetzt: Eine Einladung zum Stöbern. Eine reiche Bilderwelt mit kurzem Textanriss durch den man ewig durchscrollen kann.</p>
<p>Gleichzeitig muss natürlich ein strukturierter Einstieg und der kontrollierte Wechsel zwischen Artikeln und Ressorts jederzeit möglich sein. Dafür spricht die hanseatische Tradition und die pragmatische Ausrichtung der Brigitte. Das funktioniert dann wieder sauber, strukturiert und vollkommen logisch. Im Zweifel hilft die nach Ressorts strukturierte Suchfunktion.</p>
<p>Die pragmatische Ausrichtung dieses Konzepts erstreckt sich aber auch auf den Bereich der Herstellung. So hatte die Redaktion den Wunsch, so viele Szenarien wie möglich automatisiert vom Heft-Layout in die iPad-Version ausspielen zu können. Dieser Wunsch brachte Lösungen hervor, die sich in den von uns entwickelten Templates spiegeln, aber durchaus nicht identisch sind mit dem Layout im Heft.</p>
<p><a href="http://www.artundweise.de/wp-content/uploads/01-ipad-brigitte.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-13772" alt="01-ipad-brigitte" src="http://www.artundweise.de/wp-content/uploads/01-ipad-brigitte.png" /></a></p>
<p>Noch eine Ausnahme: Wenn eine Leserin nach einer älteren Ausgabe sucht, dann möchte sie nicht danach stöbern, sondern sie finden. Dafür hat die App ein durchaus vernünftig sortiertes Archiv, in dem man alles auch sofort findet.</p>
<p>Im Vorweg hatten wir für den Verlag bereits eine App entwickelt, einen universellen Standard-Container, der all die kommenden Herausforderungen vorausahnen und später das Gewand einer jeden Marken-App annehmen könnte. Und auch ein spezielles Look-and-Feel. Hexenwerk. Dies war der Lackmustest für diesen Fall.</p>
<p>Was mit einer Universal-App begann, das wurde am Ende doch etwas ganz Besonderes. Das besondere Erlebnis, die Brigitte zu durchblättern, zu durchstöbern, zu sehen und zu lesen kommt jetzt so aufs iPad, dass die Leserin sofort spürt — es fühlt sich nach Brigitte an!</p>
<p><a href="http://www.artundweise.de/wp-content/uploads/02-ipad-brigitte.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-13773" alt="02-ipad-brigitte" src="http://www.artundweise.de/wp-content/uploads/02-ipad-brigitte.png" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.artundweise.de/blog/wie-wir-die-frauen-entdeckten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was wollen Leser digital?</title>
		<link>http://www.artundweise.de/blog/was-wollen-leser-digital/</link>
		<comments>http://www.artundweise.de/blog/was-wollen-leser-digital/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 10:49:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Haase</dc:creator>
				<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.artundweise.de/?p=13656</guid>
		<description><![CDATA[Was ich will, wenn ich Kindle oder iPad zur Hand nehme und ein E-Book aufschlage: lesen natürlich. Ein Test des Piper Verlags stellte das für die Mehrheit der Leser fest. Bei heise.de wurde anlässlich der Konferenz &#8220;TOC buchreport&#8221; zum Thema E-Books der Artikel „Die Leute wollen keine Anreicherungen&#8221; veröffentlicht. Es wurden auf der Konferenz Erfahrungen</br><a href="http://www.artundweise.de/blog/was-wollen-leser-digital/" class="lhome">&#62; Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.artundweise.de/wp-content/uploads/digital-lesen.jpg" alt="Analoges und digitales lesen - Unterschiede?" class="alignnone size-full wp-image-13658" title="Buch und E-Book - iPad und Kindle - analog und digital" /><br />
Was ich will, wenn ich Kindle oder iPad zur Hand nehme und ein E-Book aufschlage: lesen natürlich. Ein Test des Piper Verlags stellte das für die Mehrheit der Leser fest.</p>
<p>Bei heise.de wurde anlässlich der Konferenz &#8220;TOC buchreport&#8221; zum Thema E-Books der Artikel „<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/E-Books-Die-Leute-wollen-keine-Anreicherungen-1848103.html" target="_blank">Die Leute wollen keine Anreicherungen</a>&#8221; veröffentlicht. Es wurden auf der Konferenz Erfahrungen der verschiedenen Verlage ausgetauscht und unter anderem der Test von Piper thematisiert.</p>
<p>Leicht nachvollziehbar das Ergebnis, denn wir Leser wollen uns in die Geschichte vertiefen. Dabei lenkt uns die Aufforderung zum Kommentar nur ab. Lesen tun wir eben gern stringent, ohne auf Seitenplots oder Zusätze, wie Videos zu schwenken. Und vor allen Dingen tun wir das gerne allein und nicht im Austausch mit anderen (siehe Artikel „<a href="http://www.artundweise.de/blog/lasst-doch-das-buch-in-ruhe/">Lasst doch das Buch in Ruhe</a>“).</p>
<p>Es sei denn, wir haben es mit einem Sachbuch zu tun. Wenn ich Inhalte vor mir habe, die ich lernen und im Detail erforschen will. Dann will ich alle Informationen, die es zu dem Thema gibt, gerne in der bestmöglichen Detailtiefe und noch lieber optisch aufbereitet, so dass ich sie schneller erfasse.<br />
Dabei sind die aktuellsten Daten natürlich willkommen und somit auch Aktualisierungen des Buches. Wobei idealerweise erst die Version des Sachbuchs entsteht, die mehr Möglichkeiten bietet: die digitale (siehe Artikel „<a href="http://www.artundweise.de/blog/erfindet-ein-neues-sachbuch/">Erfindet ein neues Sachbuch</a>“).</p>
<p>Also lässt sich grundsätzlich sagen: Leser wollen digital das, was sie auch analog wollen &#8211; nämlich lesen. So lag der Kernpunkt unseres Konzepts für die Piper Website auf der Hand: <a href="http://www.artundweise.de/referenz/piper-verlag-relaunch/">Lesen!</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.artundweise.de/blog/was-wollen-leser-digital/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein zarter Schritt für die Menschheit - Neue Markenausrichtung Milka</title>
		<link>http://www.artundweise.de/blog/marke-milka-zartheitstest/</link>
		<comments>http://www.artundweise.de/blog/marke-milka-zartheitstest/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 08:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Teller</dc:creator>
				<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[claim]]></category>
		<category><![CDATA[milka]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.artundweise.de/?p=13544</guid>
		<description><![CDATA[Neue Markenausrichtung Milka Claims und Markenausrichtungen werden überall tagtäglich verändert. Oft sind es kleine Marginalien, manchmal wird komplett umgekrempelt, doch äußerst selten schaffen es diese Veränderungen in unseren Alltag vorzudringen. Der neue Claim von Milka ist eine Herausforderung an alle: Trau dich zart zu sein (im Englischen: Dare to be tender). Und wird ganz naheliegend</br><a href="http://www.artundweise.de/blog/marke-milka-zartheitstest/" class="lhome">&#62; Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Neue Markenausrichtung Milka</h2>
<p><a href="http://www.trau-dich-zart-zu-sein.com" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-13632" alt="Milka - Zartheitstest" src="http://www.artundweise.de/wp-content/uploads/milka-trau-dich-zart-zu-sein.jpg" title="Milka - Trau dich zart zu sein" /></a></p>
<p>Claims und Markenausrichtungen werden überall tagtäglich verändert. Oft sind es kleine Marginalien, manchmal wird komplett umgekrempelt, doch äußerst selten schaffen es diese Veränderungen in unseren Alltag vorzudringen.</p>
<p>Der neue Claim von Milka ist eine Herausforderung an alle: Trau dich zart zu sein (im Englischen: Dare to be tender). Und wird ganz naheliegend im <a href="http://www.trau-dich-zart-zu-sein.com" target="_blank">aktuellen Projekt zur Mission</a> mit dem Ziel „Wir machen die Welt zarter“.</p>
<h2>Ablauf des Projekts</h2>
<p>Eine repräsentative Studie (Allensbach) hält die Ist-Situation fest. Über den Zartheitstest gleicht jeder einzelne Teilnehmer seinen Level mit dem allgemeinen Durchschnitt ab. Und mit Inspirationen oder ab Mai dem kompletten zarten Programm lässt sich sowohl der eigene als auch der Zartheitslevel anderer steigern.</p>
<p>Das Ergebnis: Ein flauschigerer, netterer, angenehmerer, freundlicherer &#8211; eben zarterer &#8211; Alltag für jeden einzelnen von uns. Und wenn auch nur ein Stück weit.<br />
Jedes Lächeln, jede kleine, nette Geste hat die Chance sich zu multiplizieren und per <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schmetterlingseffekt" target="_blank">Schmetterlingseffekt</a> zu einem Sturm zu werden.</p>
<p>Das <a href="http://www.artundweise.de/referenz/milka-welt-zarter-kampagne/">Finale des Projekts</a> kann also ganz ungeahnte Dimensionen erreichen &#8211; wenn sich nur jeder traut <a href="http://www.trau-dich-zart-zu-sein.com" target="_blank">ein wenig zarter</a> zu sein.<br />
<br />
&nbsp;<br />
<strong>Weitere Informationen zum Thema</strong></p>
<ul>
<li>Horizont.net: <a href="http://www.horizont.net/aktuell/marketing/pages/protected/Milka-macht-den-Zartheitstest_114194.html" target="_blank">Milka macht den Zartheitstest</a></li>
<li>WUV.de: <a href="http://www.wuv.de/marketing/neue_markenkampagne_milka_fragt_wie_viel_zartheit_steckt_in_dir" target="_blank">Neue Markenkampagne: Milka fragt &#8220;Wie viel Zartheit steckt in dir?&#8221;</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.artundweise.de/blog/marke-milka-zartheitstest/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mobiles Bücheruniversum - Unterwegs auf Piper.de</title>
		<link>http://www.artundweise.de/blog/mobiles-bucheruniversum/</link>
		<comments>http://www.artundweise.de/blog/mobiles-bucheruniversum/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 13:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Kühnert</dc:creator>
				<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[responsive]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.artundweise.de/?p=13614</guid>
		<description><![CDATA[Unterwegs auf Piper.de Piper steht für das Lesen. In der Welt der Bücher und ebenso im Internet. Daraufhin wurde der von uns rundum erneuerte Auftritt des Verlags aus München von Beginn an entwickelt. Geschaffen wurde das Bücheruniversum. Optimiert für das Lesen &#8211; an jedem Ort. Flexible Webtechnologien und sich automatisiert füllende Websites &#8211; der Leser</br><a href="http://www.artundweise.de/blog/mobiles-bucheruniversum/" class="lhome">&#62; Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Unterwegs auf Piper.de</h2>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-13607" alt="Piper Website auf dem iPad - Relaunch responsive" src="http://www.artundweise.de/wp-content/uploads/piper-relaunch-responsive-iPad.jpg" title="Piper Website auf dem iPad - Relaunch responsive" /></p>
<p>Piper steht für das Lesen. In der Welt der Bücher und ebenso <a href="http://www.piper.de/">im Internet</a>. Daraufhin wurde der <a href="http://www.artundweise.de/referenz/piper-verlag-relaunch/">von uns rundum erneuerte</a> Auftritt des Verlags aus München von Beginn an entwickelt. Geschaffen wurde <a href="http://www.artundweise.de/blog/relaunch-piper-verlag/">das Bücheruniversum</a>. Optimiert für das Lesen &#8211; an jedem Ort.</p>
<p>Flexible Webtechnologien und sich automatisiert füllende Websites &#8211; der Leser sieht diese Komplexität nicht. Er taucht ein in die Welt des Buches. Und das kann er ab jetzt auf jedem Gerät. Ob Laptop, Tablet oder iPhone, auf dem Windows Surface oder dem Android Smartphone. Wie ein Buch kann Piper.de nun ebenfalls dort gelesen werden, wo ansonsten auch die gebundenen Seiten ein ständiger Begleiter sind: auf der Couch oder im Bett, in der Bahn, im Park, auf dem Balkon oder im Café. Denn Lesen heißt entspannen. Und weder Schreibtisch noch Monitor stehen für Bequemlichkeit.</p>
<p><a href="http://www.initiatived21.de/presseinformationen/initiative-d21-und-huawei-technologies-stellen-studie-zur-mobilen-internetnutzung-vor">Über die Hälfte der deutschen Internetnutzer gehen heute bereits zusätzlich mobil ins Netz</a>, Tendenz steigend. Ein Paradigmenwechsel, der sich eher durch Vereinfachung durchsetzte, als durch technischen Overhead. Wie lässt es sich besser lesen als mit Zeilen &#8220;unter den Fingern&#8221;?</p>
<p>artundweise entwickelte dem Piper Verlag ein für verschiedenste Screengrößen passendes Design und optimierte es für die mobile Nutzung. „Mobile first“ &#8211; kein Inhalt der &#8220;klassischen&#8221; Website geht verloren, vielmehr ist Piper.de von Beginn an fürs Lesen gestaltet und konsequent in ein Responsive Design überführt. Und dazu passt der Inhalt auf Piper.de: <a href="http://www.piper.de/aktuelles">Aktuelle News</a>, <a href="http://www.piper.de/veranstaltungen">Veranstaltungen</a>, <a href="http://www.piper.de/aktuelles/ankuendigungen-der-piper-buchtipp-2013-04-10">Rezensionen der Verlagsmitarbeiter</a>, <a href="http://www.piper.de/buecher/buch-blog/platzhirsch-isbn-978-3-86612-343-4/interview-mit-nicola-foerg-zu-platzhirsch/BlogPost/lesen">Interviews mit den Autoren im Buchblog</a> und <a href="http://www.piper.de/buecher/leseprobe/zorn-isbn-978-3-492-05306-8/extract">Leseproben wie etwa zu Arne Dahls Buch “Zorn“</a>.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-13608" alt="Piper Relaunch auf dem iPhone" src="http://www.artundweise.de/wp-content/uploads/piper-relaunch-responsive-iphone.jpg" title="Piper Relaunch auf dem iPhone" /></p>
<p>Die Redaktion des Piper Verlags pflegt dabei flexibel ihre Inhalte mit dem Content-Management-System Typo3 &#8211; einmal. Für die Darstellung auf den verschiedenen Endgeräten sorgt das mobile Design. Auch muss der Leser keine Funktion der Desktopversion missen: die umfangreiche Suche mittels Apache Solr auf Basis von Lucene, die relevante Ergebnisse sinnvoll gewichtet; die durch Filter leicht zu durchsuchenden Veranstaltungen; der Bücherkauf direkt über die Website.</p>
<p>Mit der mobilen Website des Piper Verlags bekommt Text wieder seinen erprobten Platz – unter den Fingerspitzen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.artundweise.de/blog/mobiles-bucheruniversum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Meine Milka ist &#8230; - Das neue Geschmackserlebnis online wählen</title>
		<link>http://www.artundweise.de/blog/meine-milka-voting/</link>
		<comments>http://www.artundweise.de/blog/meine-milka-voting/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 12:31:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Harrach</dc:creator>
				<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[microsites]]></category>
		<category><![CDATA[milka]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.artundweise.de/?p=13382</guid>
		<description><![CDATA[Das neue Geschmackserlebnis online wählen &#8230; schon immer unglaublich zart und lecker. Unsere Geschmacksnerven lassen sich jedoch immer wieder gerne neu reizen und kitzeln. Daher können Milka-Fans nun unter Meine-Milka.com aussuchen, welches der 3 komplett neuen Geschmackserlebnisse sie im Herbst in ihrem Supermarktregal erwartet. Zur Wahl stehen Milka Mandeln+Salznote, Milka Milch+Honig und Milka Mint-Bonbons. In</br><a href="http://www.artundweise.de/blog/meine-milka-voting/" class="lhome">&#62; Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Das neue Geschmackserlebnis online wählen</h2>
<p>&#8230; schon immer unglaublich zart und lecker. Unsere Geschmacksnerven lassen sich jedoch immer wieder gerne neu reizen und kitzeln. Daher können Milka-Fans nun unter <a href="http://www.meine-milka.com" target="_blank">Meine-Milka.com</a> aussuchen, welches der 3 komplett neuen Geschmackserlebnisse sie im Herbst in ihrem Supermarktregal erwartet. Zur Wahl stehen Milka Mandeln+Salznote, Milka Milch+Honig und Milka Mint-Bonbons.</p>
<p><a href="http://www.meine-milka.com" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-13383" alt="Meine Milka - Die große Schokoladenwahl" src="http://www.artundweise.de/wp-content/uploads/meine-milka-schokoladenwahl.jpg" /></a></p>
<p>In der ersten Phase der Aktion konnte über einen Test der persönliche Schokoladentyp ermittelt werden, und welche der Sorten zu den eigenen Vorlieben passt. Wer erst jetzt einsteigt, muss diesen Schritt nun selbst erledigen &#8211; also in sich gehen und selbst entscheiden, was ihm wohl am besten mundet.</p>
<p>Bis zum 30. April kann die limitierte Sondersorte von Milka für den Herbst noch mitbestimmt werden &#8211; dann schließt sich <a href="http://www.artundweise.de/referenz/meine-milka-schokoladenwahl/">unser Online-Wahllokal</a>.<br />
<br />
&nbsp;<br />
Mehr zum Thema:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.artundweise.de/referenz/meine-milka-schokoladenwahl/">Die große Schokoladenwahl &#8211; die Milka-Fans wählen ein neues Geschmackserlebnis</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.artundweise.de/blog/meine-milka-voting/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Festival: What is Poetry? - Ein Fest der Sprache</title>
		<link>http://www.artundweise.de/blog/festival-what-is-poetry/</link>
		<comments>http://www.artundweise.de/blog/festival-what-is-poetry/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 08:53:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Haase</dc:creator>
				<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[bremen]]></category>
		<category><![CDATA[kreativ]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.artundweise.de/?p=13373</guid>
		<description><![CDATA[Ein Fest der Sprache Unsere Sprache verändert sich ständig. Einen großen Anteil an dieser fortwährenden Weiterentwicklung haben Poeten rund um den Globus. Neue Ideen und Erkenntnisse werden ausgedrückt und verhelfen zu neuen Blickwinkeln und Veränderungen. Das Festival „What is Poetry?“ ehrt diese Kunstform vom 21. April bis zum 4. Mai in Südafrika. Nach dem großen</br><a href="http://www.artundweise.de/blog/festival-what-is-poetry/" class="lhome">&#62; Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein Fest der Sprache</h2>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-13374" alt="What is Poetry?" src="http://www.artundweise.de/wp-content/uploads/what-is-poetry.jpg" /></p>
<p>Unsere Sprache verändert sich ständig. Einen großen Anteil an dieser fortwährenden Weiterentwicklung haben Poeten rund um den Globus. Neue Ideen und Erkenntnisse werden ausgedrückt und verhelfen zu neuen Blickwinkeln und Veränderungen.</p>
<p>Das <a href="http://www.whatispoetry.net" target="_blank">Festival „What is Poetry?“</a> ehrt diese Kunstform vom 21. April bis zum 4. Mai in Südafrika. Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr in Indonesien werden auch dieses Jahr Wort-Künstler aus den verschiedensten Ecken der Welt zusammengebracht. Die Besucher können sich auf Poeten aus China, Indonesien, Russland, Japan, der Schweiz und etlichen anderen Ländern freuen.</p>
<h3><strong>Und wieso interessiert uns das? </strong></h3>
<p>Mal abgesehen davon, dass Sprache uns irgendwie alle betrifft und Poesie eben eine wertvolle, kreative Ausdrucksform ist, gibt es eine enge Bremer Verbindung. Das Festival wird nämlich unter anderem unterstützt von der <a href="http://www.stadtbibliothek-bremen.de/" target="_blank">Stadtbibliothek Bremen</a>, <a href="http://www.radiobremen.de/" target="_blank">Radio Bremen</a> und dem <a href="http://www.literaturhaus-bremen.de" target="_blank">Virtuellen Literaturhaus Bremen</a> (das bei uns gebaut wurde). Darüber hinaus wird <a href="http://www.whatispoetry.net" target="_blank">WhatisPoetry.net</a> bei artundweise gehostet. So gesehen rücken Südafrika und Bremen also ganz eng zusammen.</p>
<p>Das <a href="http://www.whatispoetry.net/wp-content/uploads/2013/04/BRO_WhatisPoetry_2013.pdf" target="_blank">Programm</a> mit seinen Workshops und der indonesischen Food Safari klingt dann auch noch sehr verlockend. Vielleicht haben wir im nächsten Jahr Glück und der Anfahrtsweg wird etwas kürzer &#8230;?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.artundweise.de/blog/festival-what-is-poetry/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die neue ZEIT iPad-App flutscht</title>
		<link>http://www.artundweise.de/blog/die-neue-zeit-ipad-app-flutscht/</link>
		<comments>http://www.artundweise.de/blog/die-neue-zeit-ipad-app-flutscht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 18:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Frahm</dc:creator>
				<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[ipad]]></category>
		<category><![CDATA[ZEIT-App]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.artundweise.de/?p=13310</guid>
		<description><![CDATA[Wie kann man ein erfolgreiches digitales Produkt wie die ZEIT iPad-App noch besser machen? Diese Frage haben wir uns gemeinsam mit dem Kunden seit einem Jahr gestellt und mit der neuen Version der App beantwortet. Keine Revolution, das war von vorn herein klar, denn das Produkt funktionierte. Aber spürbar sollte sich die neue App schon</br><a href="http://www.artundweise.de/blog/die-neue-zeit-ipad-app-flutscht/" class="lhome">&#62; Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann man ein erfolgreiches digitales Produkt wie die ZEIT iPad-App noch besser machen? Diese Frage haben wir uns gemeinsam mit dem Kunden seit einem Jahr gestellt und mit der neuen Version der App beantwortet.<br />
Keine Revolution, das war von vorn herein klar, denn das Produkt funktionierte. Aber <a href="http://www.artundweise.de/jetzt/">spürbar</a> sollte sich die neue App schon von der alten unterscheiden.</p>
<p>Die Navigation in der App war von einer Prämisse geprägt, die sich überholt hatte. Sie lautete, so wenig wie möglich wie ein Tool zu wirken; daher wurde die Navigation sehr klein, unscheinbar und versteckte sich. Die heutige Navigation ist selbstbewusster und nimmt Raum ein, Raum, um zu navigieren. Das Auge dirigiert den dicken Finger, der findet jetzt seine Trefferfläche einfach und sofort. Obwohl die Fläche insgesamt viel größer ist, wirkt die Navigationsleiste passender, denn sie ist hell und bietet viel Platz für das Markenlogo, das den Nutzer dadurch auf allen Seiten begleitet.</p>
<p>Digitale Produkte werden auch besser, wenn man sich das Feedback der Kunden genau ansieht und daraus seine eigenen Schlüsse zieht. Dazu wurden alle Informationen vom Kundenservice, aus den Rezensionen, den Mails und den Kommentaren im Netz zusammengetragen. Das Ergebnis sind kleine und große Veränderungen, wie der schnellere Wechsel zwischen den Produkten DIE ZEIT und ZEIT MAGAZIN oder die Übersicht über alle Audio-Artikel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Die neue ZEIT iPad-App im einzelnen:</strong></em></p>
<div class="content-divider divider-line"></div>
<h2 style="text-align: center;">Interface Design</h2>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-13326" style="box-shadow: none;" alt="DIEZEIT-APP-TOOLBAR" src="http://www.artundweise.de/wp-content/uploads/DIEZEIT-APP-TOOLBAR.png" />Ein neues User Interface Design verhilft der Toolbar zu einer besseren Bedienbarkeit und stärkt gleichzeitig die Markenidentität.</p>
<div class="content-divider divider-line"></div>
<h2 style="text-align: center;">Usability</h2>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-13329" style="box-shadow: none;" alt="DIEZEIT-APP-USABILITY" src="http://www.artundweise.de/wp-content/uploads/DIEZEIT-APP-USABILITY.png" />Die Usability wird unter anderem dadurch unterstützt, dass sich bequemer und direkter innerhalb der Ausgaben und zwischen den Produkten ZEIT, ZEITmagazin und MEINE ZEIT bewegt werden kann.</p>
<div class="content-divider divider-line"></div>
<h2 style="text-align: center;">Orientierung</h2>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-13337" style="box-shadow: none;" alt="DIEZEIT-APP-GBHF" src="http://www.artundweise.de/wp-content/uploads/DIEZEIT-APP-GBHF.png" />Der sogenannte Güterbahnhof, zur selben Zeit Orientierungshilfe und Navigation innerhalb eines Ressorts, blendet nun gleichzeitig mit der Toolbar ein.</p>
<div class="content-divider divider-line"></div>
<h2 style="text-align: center;">iCloud</h2>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-13343" style="box-shadow: none;" alt="DIEZEIT-APP-MEINEZEIT" src="http://www.artundweise.de/wp-content/uploads/DIEZEIT-APP-MEINEZEIT.png" />MEINE ZEIT kann sich nun mit Apples iCloud synchronisieren. Und das ist längst nicht alles, hier sind noch weitere tolle Features denkbar.</p>
<div class="content-divider divider-line"></div>
<h2 style="text-align: center;">Social Sharing</h2>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-13344" style="box-shadow: none;" alt="DIEZEIT-APP-SOCIAL-SHARING" src="http://www.artundweise.de/wp-content/uploads/DIEZEIT-APP-SOCIAL-SHARING.png" />Das Empfehlen und Weiterleiten von markierten Textpassagen sowie das Versenden eines Artikels per Mail sind neue interaktive Funktionen, die die App nach aussen öffnen.</p>
<div class="content-divider divider-line"></div>
<h2 style="text-align: center;">Audio</h2>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-13346" style="box-shadow: none;" alt="DIEZEIT-APP-AUDIO" src="http://www.artundweise.de/wp-content/uploads/DIEZEIT-APP-AUDIO.png" />Bereits heute sind viele Artikel aus der ZEIT und dem ZEITmagazin als Audiobeitrag zu hören. Aus der neuen Toolbar lassen sich diese jetzt direkt anzeigen und auswählen.</p>
<div class="content-divider divider-line"></div>
<h2 style="text-align: center;">History &amp; Search</h2>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-13347" style="box-shadow: none;" alt="DIEZEIT-APP-H+S" src="http://www.artundweise.de/wp-content/uploads/DIEZEIT-APP-H+S.png" />Mit den in der Toolbar gut positionierten Funktionen &#8220;Zurück&#8221; und &#8220;Suche&#8221; lässt sich schnell zurück oder nach vorne schauen.</p>
<div class="content-divider divider-line"></div>
<p style="text-align: left;"><strong><em>Lückenlos kommentiert stellt Christof Siemes die Neuerungen im neuen Hilfe-Video vor:</em></strong></p>
<p>
<div class="elastic-video"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/MJzBnjoUj8w?rel=0" height="315" width="560" frameborder="0"></iframe></div>
<br />
&nbsp;<br />
Übrigens erhalten Abonnenten des Digital-Pakets den Zugang zur ZEIT iPad-App zum Vorzugspreis. Weitere Informationen unter <a href="http://www.zeit.de/digitalpaket" target="_blank">www.zeit.de/digitalpaket</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.artundweise.de/blog/die-neue-zeit-ipad-app-flutscht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der neue stern &#8211; Teil 1: Print-Relaunch - Mit neuem Look, neuer Struktur und neuer Haltung</title>
		<link>http://www.artundweise.de/blog/der-neue-stern-print-relaunch/</link>
		<comments>http://www.artundweise.de/blog/der-neue-stern-print-relaunch/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 16:32:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Beckmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[relaunch]]></category>
		<category><![CDATA[verlage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.artundweise.de/?p=13278</guid>
		<description><![CDATA[Mit neuem Look, neuer Struktur und neuer Haltung Wir haben einen neuen Papst. Daneben fielen andere Meldungen beinahe unter den Tisch, wie zum Beispiel die Nachricht, dass der „stern“ sich neu erfunden hat. Alles ist lebendiger, frischer, größer und moderner &#8211; vom Logo über die Typo bis hin zur generellen Haltung. Und weil man gerade</br><a href="http://www.artundweise.de/blog/der-neue-stern-print-relaunch/" class="lhome">&#62; Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Mit neuem Look, neuer Struktur und neuer Haltung</h2>
<p>Wir haben einen neuen Papst. Daneben fielen andere Meldungen beinahe unter den Tisch, wie zum Beispiel die Nachricht, dass der <a href="http://www.stern.de/derneuestern/" target="_blank">„stern“ sich neu erfunden hat</a>. Alles ist lebendiger, frischer, größer und moderner &#8211; vom Logo über die Typo bis hin zur generellen Haltung.</p>
<p>Und weil man gerade beim Papst ist, macht der Stern mit dem passenden Thema auf: Zölibat abschaffen, in Szene gesetzt mit dem Ex-Priester Anton Aschenbrenner.</p>
<p>Das gesamte Heft wird nun <a href="http://meedia.de/print/der-neue-stern-als-lackmus-test-fuer-print/2013/03/13.html" target="_blank">aufgeteilt in drei Bereiche</a>:</p>
<ul>
<li>Kopf („Diese Woche“ mit Informations-Snippets, Forsa-Zahlen und dem „Zwischenruf“ von Hans-Ulrich Jörges)</li>
<li>Herz (ausführliche Interviews und Geschichten, unter anderem das stern-Gespräch)</li>
<li>Bauch („Journal“ mit DVD-Tipps, Buchbesprechungen, Hitlisten, etc.)</li>
</ul>
<p>Die Nachrichten werden nun stärker vertieft um einen höheren Kontrast zur Flüchtigkeit des Netzes entgegen zu stellen. Und für das Sonderangebot von nur einem Euro ist die „Relaunch“-Ausgabe am Kiosk zu haben. Sie steht für den Beginn der <a href="http://derstandard.at/1362108311543/stern-Relaunch-Neue-Struktur-neues-Layout" target="_blank">Weiterentwicklung der gesamten Marke stern</a> auf allen Kanälen. Da sind wir natürlich besonders gespannt auf den digitalen Bereich, der beratend von Jeff Jarvis unterstützt wird.</p>
<p>Insgesamt haben wir es wieder mit einem gelungenen Stück konzeptionellem Neuland unter der Mitwirkung von Johannes Erler (stern art Director) zu tun, mit dem unser Team schon <a href="http://www.artundweise.de/referenz/relaunch-theaterbremen/" target="_blank">für das Theater Bremen</a> die Köpfe zusammenstecken durfte.<br />
Daher schönen Gruß und weiterhin viel Erfolg mit <a href="http://www.slanted.de/eintrag/der-neue-stern" target="_blank">dem neuen Gestaltungsbaukasten</a> und dem neuen Kurs des Klassikers!</p>
<p>Und für alle Neugierigen, die nicht so schnell zum Kiosk kommen: Man kann sich ausnahmsweise <a href="http://www.stern.de/magazin/emagazine/stern-nr-122013-der-neue-stern-als-emagazine-diese-woche-gratis-1983608.html" target="_blank">kostenlos die aktuelle Ausgabe als eMagazin</a> ansehen.<br />
<br />
&nbsp;<br />
Mehr zum Thema:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.horizont.net/aktuell/medien/pages/protected/Der-neue-Stern-im-HORIZONT-Check-Die-durchdachte-Wundertuete_113450.html" target="_blank">Der neue &#8220;Stern&#8221; im HORIZONT-Check: Die durchdachte Wundertüte</a></li>
<li><a href="http://www.welt.de/kultur/medien/article114479112/Was-macht-eigentlich-der-neue-Stern.html" target="_blank">Was macht eigentlich… der neue &#8220;Stern&#8221;? &#8211; Welt.de</a></li>
<li><a href="http://www.taz.de/!112777/" target="_blank">Per Nordwind in die Jetztzeit &#8211; taz.de</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.artundweise.de/blog/der-neue-stern-print-relaunch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wir wollen lesen! - Relaunch der Website des Piper Verlags</title>
		<link>http://www.artundweise.de/blog/relaunch-piper-verlag/</link>
		<comments>http://www.artundweise.de/blog/relaunch-piper-verlag/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 12:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Teller</dc:creator>
				<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[relaunch]]></category>
		<category><![CDATA[verlage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.artundweise.de/?p=13257</guid>
		<description><![CDATA[Relaunch der Website des Piper Verlags Eigentlich sollte klar sein, was eine Verlagsseite im Netz können muss. Zum Lesen anstiften. In einem Bücheruniversum. Ab jetzt auf Piper.de. Im Internet gibt es ein paar Dinge, die nicht so gut gehen. Autofahren zum Beispiel. Oder Zähne putzen. Den Schuh zubinden geht auch nicht. Aber lesen. Deshalb ist</br><a href="http://www.artundweise.de/blog/relaunch-piper-verlag/" class="lhome">&#62; Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Relaunch der Website des Piper Verlags</h2>
<p><strong>Eigentlich sollte klar sein, was eine Verlagsseite im Netz können muss. Zum Lesen anstiften. In einem Bücheruniversum. Ab jetzt auf <a href="http://www.piper.de" target="_blank">Piper.de</a>.</strong></p>
<p>Im Internet gibt es ein paar Dinge, die nicht so gut gehen. Autofahren zum Beispiel. Oder Zähne putzen. Den Schuh zubinden geht auch nicht. Aber lesen. Deshalb ist die gesamte Website eine Einladung zum Lesen. Dies ist die Kernthese für den Umgang mit Büchern im digitalen Zeitalter.</p>
<p>Viele Verlagsseiten sind dennoch im wesentlichen Kataloglistingseiten. So, wie man eben auch eine T-Shirt- oder Schnürsenkel-Listingseite aufziehen würde. Austauschbare Ware. Beim Thema Bücher geht dieser Ansatz aber völlig am Thema vorbei.</p>
<p>Mal angenommen wir suchen nach einem Krimi, vielleicht nach einem von Arne Dahl, dann bringt uns Google zu <a href="http://www.piper.de/buecher/zorn-isbn-978-3-492-05306-8" target="_blank">dieser Buchoase</a>. Warum? Natürlich weil wir sehr wohl das Suchmaschinenspiel spielen, vermutlich aber menschenfreundlicher als die üblichen Verdächtigen. Ach ja, und wir haben es nicht mit irgendwelchen Menschen zu tun, sondern mit einer besonderen Art – Lesern nämlich. Und Lesen, das geht auf Piper.de. Weil die Website die Größe hat, dazu einzuladen. Und weil der Verlag die Größe hat, dies zu unterstützen.</p>
<p>Sobald wir das Cover und die wesentlichen Infos gesehen haben, weiter nach unten scrollen, weil wir lesen wollen, tritt die gesamte Marke beiseite. Die Seite räumt sich auf, wird navigationslos still und lädt ein, weiterzulesen. Und zu lesen wird es einiges geben. Nach und nach füllt sich die Seite mit weiteren Stimmen, Stimmen des Autors im Blog, Presse- und Leserstimmen, Buchtrailern und Veranstaltungsterminen.</p>
<p>Kommunikation in der digitalen Zeit hat aber auch keinen Sinn, wenn es inhaltlich nicht stimmt. Dafür dass es stimmt, sorgt die Haltung des Verlagshauses, das die Größe hat, echten Stoff zu bieten. Fernab vom verlegerischen Mainstream, der die Kunden mit urheberrechtlichen Angstdebatten verschreckt, entdeckt der Leser beim Lesen auf Piper.de: Leseproben. Die Seite wird jetzt sogar noch stiller, aller Raum wird jetzt dem Text überlassen. Das lohnt sich, denn es ist kein Appetithäppchen, das dem Kunden hingeworfen wird, es ist ein üppiges Stück Text. So viel Lesestoff, dass der Leser staunt. Aber kopiergeschützt ist er doch sicher, dieser Text, oder? Spätestens jetzt reiten die Anwälte los, wenn ich davon was kopiere, weil ich das jemandem weiterempfehle auf Facebook oder einfach nur in einer privaten Mail, richtig? Falsch. Piper sendet auch hier mit einem (erst jetzt im Akt sichtbaren) Kopiertool ein subtiles Signal, dass der Verlag seine Leser schätzt und tut das Unerwartete – er stiftet an zum Lesen und auch dazu, das Wort weiterzuverbreiten.</p>
<p><a href="http://www.piper.de/buecher/leseprobe/zorn-isbn-978-3-492-05306-8/extract" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-13260" alt="Text zitieren auf Piper.de" src="http://www.artundweise.de/wp-content/uploads/piper-text-zitieren.jpg" /></a></p>
<p>Dabei ist die Seite außerordentlich auskunftsfreudig. Das beginnt schon mit der strukturierten Top-of-the-Pops-Suchfunktion mit Solr auf der Basis von Lucene. Sie bietet inhaltlich viele Spielwiesen, wie den teilautomatisierten Bereich Aktuelles, der auf Wunsch auf die Startseite überschwappt, aggregierbare Themenspecials und andere Dinge, die gleichzeitig technisch weit vorn sind. Gleichzeitig aber und vor allem macht all dies die <a href="http://www.artundweise.de/referenz/piper-verlag-relaunch/">Website zu einem Bücheruniversum</a>, das zum Entdecken, Stöbern und Lesen einlädt. Ansonsten tritt die Technik unsichtbar in den Hintergrund.</p>
<p>Es ist dieser Fokus aufs Lesen, auf den Umgang mit Text, auf das Senden leiser subtiler Signale, die die Website von Piper einzigartig in der Verlagslandschaft macht. Sie sendet damit <a href="http://www.artundweise.de/jetzt/">ganz klare Signale von SPU</a>, und zwar so, dass jeder Bücherfan das auch sofort mitkriegt. Das ist ja auch der Sinn.</p>
<p>Im Umgang mit Büchern in der digitalen Zeit hat Piper den mutigen und richtigen Weg eingeschlagen. Sie überlassen uns den Büchern. Und sie lassen uns in Frieden. Und sie lassen uns lesen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.artundweise.de/blog/relaunch-piper-verlag/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nicht schnell, schnell und irgendwie - Handelsblatt Live auf dem iPad</title>
		<link>http://www.artundweise.de/blog/handelsblatt-live-ipad/</link>
		<comments>http://www.artundweise.de/blog/handelsblatt-live-ipad/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 07:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Beckmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[ipad]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.artundweise.de/?p=13160</guid>
		<description><![CDATA[Handelsblatt Live auf dem iPad Mit der App Handelsblatt Live gibt es die Tageszeitung nun drei Mal täglich aktualisiert auf dem iPad. Laut Gabor Steingart (Handelsblatt) folgt man damit einer alten Zeitungstradition der 30er Jahre &#8211; mit Früh-, Mittags- und Spätausgabe. Da könnte man meinen, es würde versucht mit der allgemeinen Schnelllebigkeit im Netz mitzuhalten,</br><a href="http://www.artundweise.de/blog/handelsblatt-live-ipad/" class="lhome">&#62; Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Handelsblatt Live auf dem iPad</h2>
<p>Mit der App Handelsblatt Live gibt es die Tageszeitung nun <a href="http://kress.de/mail/tagesdienst/detail/beitrag/120296-nun-wird-handelsblatt-online-fit-fuer-paid-content-gemacht-digitale-tageszeitung-handelsblatt-live-gestartet.html" target="_blank">drei Mal täglich aktualisiert</a> auf dem iPad. Laut Gabor Steingart (Handelsblatt) folgt man damit <a href="http://www.ln-online.de/Panorama/Neu-im-Netz/Handelsblatt-als-App-mit-Aktualisierung-fuers-iPad-auf-dem-Markt" target="_blank">einer alten Zeitungstradition</a> der 30er Jahre &#8211; mit Früh-, Mittags- und Spätausgabe. Da könnte man meinen, es würde versucht mit der allgemeinen Schnelllebigkeit im Netz mitzuhalten, doch <a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-tk/it-internet/handelsblatt-live-aufbruch-in-die-neue-medienwelt/7869250.html" target="_blank">laut Handelsblatt</a> besinnt man sich mit der App auf klassische Tugenden: „Das „Irgendwie“ des Internet-Stroms verwandelt sie in das „Wie“.“</p>
<p>Katrin Elger (Redaktionsleiterin Handelsblatt Live) bestätigt dazu <a href="http://meedia.de/internet/app-zeitung-vhb-startet-handelsblatt-live/2013/03/01.html" target="_blank">bei meedia</a> die Annahme, die auch in einer unserer Runden schon einmal festgestellt wurde, dass der Leser in der heute herrschenden Informationsflut <a href="http://www.artundweise.de/blog/zeit-gefuhl/">gern einen klar definierten Anfang und ein Ende</a> hat. Dazu gibt es verlässliche Zeiten, in denen <a href="http://www.mobilszene.de/news/backPid/3/nachricht/1461-handelsblatt-online-wird-fit-fr-Paid-content/" target="_blank">von den verschiedenen Redaktionsstandorten</a> aus aktualisiert wird &#8211; nicht den üblichen unendlichen, uneinholbaren Strom. Deshalb macht auch die Integration des Webangebots hier keinen Sinn &#8211; genau <a href="http://www.artundweise.de/die-zeit-app/">wie bei der Zeit</a> (auch eine Paid App).</p>
<p>Auf multimediale Ergänzungen wird allerdings nicht verzichtet, sondern eben dort integriert, wo es informativ unterstützt. <a href="http://www.mobilszene.de/news/backPid/3/nachricht/1461-handelsblatt-online-wird-fit-fr-Paid-content/" target="_blank">So liefert die App unter anderem</a> neben dem Branchenmonitor für alle wichtigen Wirtschaftszweige, ein Marktdatencenter mit Realtime-Kursen und ein tägliches Videoformat mit Markus Koch (US-Börsenkorrespondent) von der Wall Street in New York und den &#8220;Faktencheck&#8221; mit Bert Rürup.</p>
<p>Ein <a href="http://www.wuv.de/digital/handelsblatt_live_im_w_v_check_der_erste_test" target="_blank">erster Test der W&#038;V Online</a> (den jeder iPad-Besitzer übrigens eine Woche lang gratis selbst durchführen kann) sagt unter anderem, dass die Individualisierung oder Verschlagwortung noch ausbaufähig ist. Als positiv wird auch hier die Aktualisierung gewertet. Insgesamt soll die App also ein guter Start, jedoch für Verbesserungen noch reichlich Luft nach oben sein.</p>
<p>Doch ganz gleich, wie gut die App und diese Ausrichtung ankommt: Das Handelsblatt positioniert sich mutig und mit Ideen. Das hilft in der großen Frage nach der Zukunft der Medien ein Stück weiter. Denn es sind gerade die guten Nachrichten und interessanten Veränderungen, die das Ganze treiben und deren andersdenkende Urheber, die etwas bewegen.</p>
<p>Nicht hilfreich ist es da jeden neuen Versuch der Medien <a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2013/03/handelsblatt-live/" target="_blank">lustvoll zu sezieren</a>, nur um es zu tun und kein gutes Haar dran zu lassen. Ebenso sinnlos erscheinen aber auch <a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-tk/it-internet/handelsblatt-live-aufbruch-in-die-neue-medienwelt/7869250.html" target="_blank">die Phrasen, die man eben dreschen muss</a>, wenn man für sich wirbt. Was zählt ist der Versuch den Status Quo zu verändern, im Rahmen der eigenen Möglichkeiten und Strukturen. Und da kann man dem neuen Projekt vom Handelsblatt erst einmal viel Glück, Durchhaltevermögen und Kunden wünschen, die einen Weg mitgehen wollen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.artundweise.de/blog/handelsblatt-live-ipad/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
