Die ZEIT-App (Videos)

 

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Giovanni die Lorenzo


Giovanni di Lorenzo, Chefredakteur DIE ZEIT, spricht im Video unter anderem über die gelungene Übertragung von Anmutung und Schönheit der gedruckten ZEIT auf das iPad und auch über den Prozess einer langen, teils kontroversen Zusammenarbeit und gleichzeitig auch fantastischen Kooperation zwischen Verlag, Redaktionen (online und print) und der Agentur, die zu einem ganz besonderen Ergebnis geführt hat.

 

Christian Röpke


Christian Röpke, Geschäftsführer ZEIT ONLINE, spricht im Video unter anderem über die Vorzüge der ZEIT auf dem neuen Medium und über seine eigene veränderte Nutzungssituation der Zeitung, die er aber auch im privaten Umfeld feststellt. Außerdem geht es um die positive Verzahnung von Online- und Printredaktion im eigenen Haus, die sich beim Projekt ZEIT-App entwickelt hat.

 

Dirk Beckmann


Dirk Beckmann, Geschäftsführer artundweise, berichtet im Video unter anderem über die Herausforderungen des Projektes, eine intensive und aufregende Konzeptionsphase und die Visualisierung von Ideen. Außerdem spricht er über individuelle Typografie als Schlüssel, um die perfekt gestaltete gedruckte ZEIT auf das iPad zu bringen und das “ZEITgefühl” so zu übertragen.

 

Haika Hinze


Haika Hinze, Art Direktorin DIE ZEIT, spricht im Video unter anderem über ihren neuen Spaß am Designen und die große Herausforderung in der Projektphase, eine neue Form zu finden, mit der man DIE ZEIT auch auf dem iPad wiedererkennt. Dabei ging es um die Adaption von Schriften, die großartige Wirkung von Bildern auf dem iPad und andere neue Möglichkeiten, die dieses Medium bietet – eine zweite Chance.

 

Christof Siemes


Christof Siemes, Redaktionsleitung ZEIT-App, spricht im Vidoeo unter anderem über einen der größten Tage seiner beruflichen Karriere, den spannenden Moment – die Live-Schaltung der ZEIT-App.

 

Iris Mainka


Iris Mainka, Chefin vom Dienst DIE ZEIT, spricht im Video unter anderem über die Möglichkeiten des iPads und den neuen Lesegenuss der ZEIT auf einem handlichen und praktischen Gerät. DIE ZEIT leuchtet und Bilder der ZEIT bekommen auf dem iPad eine ganz neue Wirkung und Brillanz. Aber nicht alle Funktionen des Gerätes sollten genutzt werden, sondern nur die Ergänzungen, die auch inhaltlich sinnvoll sind, damit die ZEIT Ihre Identität wahrt und der Leser nicht überfrachtet wird.

 

Benedikt Grathwohl


Benedikt Grathwohl, Senior Informationsarchitekt artundweise, erzählt im Video über die Lesegewohnheiten der Leser der gedruckten ZEIT, die optimal auf das neue Medium iPad übertragen wurde. Mit nur einem Finger können ZEIT-Leser die ganze App einfach bedienen, indem sie tappen, scrollen und swipen. Außerdem geht es um kreative Wortschöpfungen in der Projektlaufzeit wie den “Güterbahnhof” als Beschreibung für das Inhaltsverzeichnis oder die “Wäscheleine” als Arbeitstitel für den Aufbau der ZEIT und des ZEITmagazins.

 

Julia Schulz


Julia Schulz, Projektmanagerin bei artundweise, spricht im Video unter anderem über die große Herausforderung, als Projektmanagerin die großen und auch heterogenen Projekteams im Verlag, den Redaktionen und der Agentur zu leiten und alle Interessen optimal zusammenzubringen – gelungen!

 

Jonas Temmen


Jonas Temmen, Senior Web Developer artundweise, spricht im Video unter anderem darüber, dass bei der Entwicklung der ZEIT-App keine Kompromisse gemacht wurden und damit ein großartiges Ergebnis erreicht werden konnte. Entscheidend dafür sind auch die genutzten Parallelen zwischen Print und Digital; aus beiden Welten wurden die gelerntesten Verhaltensweisen verheiratet. Außerdem spricht er über J-Fluppen, seine Verewigung in diesem wunderbaren Projekt!

 

Enrique Tarragona


Enrique Tarragona, Leiter Produktmanagement, spricht im Video unter anderem darüber, dass es gelungen ist, das Leseerlebnis der ZEIT auf das iPad zu übertragen und alle Bereiche (Verlag, Online-Redaktion, Print-Redaktion, Techniker und Grafiker) von Beginn an hinter dem Konzept standen. Ein Konzept, bei dem es nicht darum geht, die Möglichkeiten des iPads auszureizen, sondern die ZEIT “ZEITgerecht” auf das Gerät zu übertragen. Eine besondere Herausforderung des Projektes bestand darin, beide Titel (DIE ZEIT und das ZEITmagazin) in einer App zu vereinigen – gelungen. Beide Medien bleiben sich auch auf dem iPad treu. Außerdem spricht er über die angenehme Zusammenarbeit mit artundweise, bei der es stets um Lösungen ging und nicht um Probleme.

 

Alf Werder


Alf Werder, CTO artundweise, spricht im Video unter anderem über die Kombination von Indesign und HTML5 für die ZEIT-App, die zu einer heute einzigartigen Lösung geführt hat und das beste aus beiden Welten in der App zusammenfügt. Außerdem berichtet er von der Zusammenarbeit mit Censhare. In Censhare hat artundweise bei diesem Projekt einen kompetenten Partner gefunden, der die Bedeutung unserer Aktivitäten erkannt hat und die Weiterentwicklung seines Produktes entsprechend vorantreibt.

 

Malte Gaudig


Malte Gaudig, Leitung Softwareentwicklung artundweise, spricht im Video unter anderem über den besonderen Moment der ersten fertigen Ausgabe und darüber, dass die Redakteure mit dem System jetzt all das erreichen können, was sie sich vorgenommen haben. Außerdem beschreibt er die Leichtigkeit der Bedienbarkeit des Redaktionssystems, mit dem die Redakteure Artikel ZEITgerecht veredeln können.

 

Rüdiger Weiß


Rüdiger Weiß, Leitung Frontend und Mobile Development artundweise, berichtet im Video darüber, dass er auch für sich die ZEIT auf dem iPad neu entdeckt hat. Außerdem zeigt er die Technologie hinter der App auf und den Weg hinzu einem neuen und kompakten Format, bei dem die Reduktion von Funktionen nicht gleichbedeutend ist mit einem geringerem Aufwand.

 

Frank Texas Meier


Frank Texas Meier, Frontend Developer artundweise, erzählt im Video über sein langjähriges Verhältnis zur ZEIT und über die Anforderungen der ZEIT Art Direktion im Projektverlauf, deren Anforderungen auch für das iPad keine Kompromisse zulässt – mit einem tollen Ergebnis.

 

Götz Alsmann


Prof. Dr. Dr. Dr. Dr. Dr. Dr. Dr. Götz Alsmann berichtet exklusiv aus seiner Wunderkammer, wie die gedruckte ZEIT es geschafft hat, in einer völlig neuen Darreichungsform zu erscheinen. Wahrlich eine wunderbar skurile und einzigartige Präsentation der neuen ZEIT-App des Münsteraner Mulittalents. Und ein Ohrwurm ist auch dabei. Wir finden es großartig.

 

(Eine Blinkenlichten-Produktion für den ZEIT-Verlag)

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