Sail Bremerhaven 2015: Kurz ans Meer | Kreativagentur für die digitale Zeit

Sail Bremerhaven: Kurz ans Meer

Sehnsucht nach Wellen und Segeln? Kurz ans Meer zur Sail 2015 nach Bremerhaven

So richtig zufrieden bin ich, wenn Salz in der Luft liegt. Wenn der Wind so kräftig ist, dass man sich hineinlehnen kann und der Wellengang so hoch ist, dass er ständig etwas Neues bietet. Wo genießt man solchen Seegang am Besten? Auf einem Segelboot. In Ruhe (ohne Motor) und mit den schaukelnden Planken unter sich, so dass man die Wellen nicht nur sieht sondern auch spürt. Für meinen Geschmack: je stürmischer, desto schöner! Als Nicht-Segelboot-Besitzer ein seltenes Vergnügen.

Wie komme ich aufs Wasser?

Wir sitzen hier in Bremen, im sogenannten hohen Norden. Um aufs Meer zu schauen, kostet uns der Weg mit dem Auto nach Bremerhaven allerdings immer noch eine gute Stunde.
Für „mal eben kurz“ über den Deich gucken, ist das also zu lang. Findet aber ein besonderes Event statt, lohnt sich die Tour in jedem Fall.
Die Sail in Bremerhaven ist immer wieder eine schöne Möglichkeit die ganz großen Schiffe zu bestaunen, an Bord zu gehen oder sogar ein Stückchen mitzufahren. Dazu gibt es Buden mit allerlei Leckereien zwischendurch und an einigen Ecken Live Musik (dieses Jahr unter anderem Flo Mega). Da kommt also einiges zusammen, was einen tollen Tag ausmacht. Dazu ist für den Zeitraum 12. bis 16. August auch gutes Wetter (selbst hier im Norden) relativ wahrscheinlich. Die Chancen stehen also gut, dass sich für mich diesen Sommer ein richtig feines Highlight anbahnt.

Wie komme ich darauf?

Dieses Jahr kann ich obendrein sogar behaupten, ich habe eine besondere Verbindung zur Sail 2015, denn bei artundweise wurde die Website Sail-Bremerhaven.de gebaut. So strukturiert und gestaltet, dass sie vor allen Dingen auch Menschen anspricht, die sie überwiegend mobil betrachten: Menschen, die zur Veranstaltung wollen, sich bereits dort befinden und einen Plan zur Orientierung brauchen – und natürlich Segler.

Screenshot der Website zur Sail Bremerhaven 2015

 

Wie komme ich wieder weg?

Wenn ich so viel maritime Stimmung und vor allen Dingen so viel Meer genießen durfte, habe ich ein spezielles Problem: Ich möchte da bleiben. Da tröstet der Blick vom Arbeitsplatz auf den Europahafen ein Stück weit. Aber absolut zufrieden bin ich wohl erst, wenn ich auf so einem Segelschiff einziehen darf. Dennoch: Einen Tag lang Schiffe erkunden, durch den Hafen schlendern, lecker essen und gute Musik hören sind schon ein guter Anfang.

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