• Autor: Dirk Beckmann
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Über Dirk Beckmann

1991 habe ich während des Wirtschaftsstudiums artundweise gegründet und bin dort Geschäftsführer. Mein Arbeitsschwerpunkt liegt in der Beratung und Konzeption von großen Internetprojekten. Ich entwickelte Methoden und Prozesse für die Kundenberatung, Kreation und agile Entwicklung. In zahlreichen Vorträgen stelle ich konkrete Erfahrungen aus der Agenturarbeit, Trends und Ideen zu aktuellen Themen im Web vor. 2011 erschien im Econ Verlag mein Buch “Was würde Apple tun?”.

Der neue stern – Teil 1: Print-Relaunch

Der neue stern – Teil 1: Print-Relaunch

Mit neuem Look, neuer Struktur und neuer Haltung Wir haben einen neuen Papst. Daneben fielen andere Meldungen beinahe unter den Tisch, wie zum Beispiel die Nachricht, dass der „stern“ sich neu erfunden hat. Alles ist lebendiger, frischer, größer und moderner – vom Logo über die Typo bis hin zur generellen Haltung. Und weil man gerade
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Nicht schnell, schnell und irgendwie

Nicht schnell, schnell und irgendwie

Handelsblatt Live auf dem iPad Mit der App Handelsblatt Live gibt es die Tageszeitung nun drei Mal täglich aktualisiert auf dem iPad. Laut Gabor Steingart (Handelsblatt) folgt man damit einer alten Zeitungstradition der 30er Jahre – mit Früh-, Mittags- und Spätausgabe. Da könnte man meinen, es würde versucht mit der allgemeinen Schnelllebigkeit im Netz mitzuhalten,
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Tausend neue Websites

Tausend neue Websites

Wir haben tausend neue Websites unter einer einzigen Adresse gelauncht: artundweise.de. Warum? Weil es tausende Geräte gibt, die Websites aufrufen und nicht mehr nur PCs oder Macs. Es sind schon länger nicht nur die verschiedenen Browser, für die wir unsere Arbeit optimieren, sondern Geräte, Bildschirmgrößen und die unterschiedlichsten Betriebssysteme. Denn heute und erst recht morgen
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Die schleppende Revolution

Die schleppende Revolution

Oder ein beinahe gallisches Tablet-Magazin Manche Texte liest man und erwischt sich pausenlos beim nicken. „Die humpelnde Revolution“ der Tablet-Magazine schien mir schon bei der Headline wieder so ein Fall zu sein. Ab der Aufzählung der Gründe für die Gehbeschwerden aus dem Titel wurde aus der Zustimmung allerdings ein Dauerkopfschütteln. Die Mängel, die dort an
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Wie gelangt die Magie von Printprodukten ins Digitale?

Wie gelangt die Magie von Printprodukten ins Digitale?

Quintessenz des Vortrags „App Design for Paid Content: Erfolgsfaktoren für Medien-Apps am Beispiel der iPad-App der ZEIT“ In den letzten Jahren wurden zahlreiche Tageszeitungen, Magazine oder auch Bücher zusätzlich zu ihrer Papierform auch für digitale Umgebungen produziert. Zur Herangehensweise an zwei solcher Projekte in unserem Haus hielt ich letzte Woche auf der 4. Paid Content
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Erfindet ein neues Sachbuch

Erfindet ein neues Sachbuch

Teil 2 zum digitalen Buch In meinem letzten Blogbeitrag »Lasst doch das Buch in Ruhe« habe ich geschrieben, dass eine Multimedialisierung des Romans nicht nötig ist, um in diesen digitalen Zeiten ein medienadäquates Angebot zu machen. Vielmehr vertrat ich die Ansicht, es sei das perfekte Produkt, das Buch. (Gewisse Herren sehen das anders!) Das Sachbuch hingegen ist digital
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Lasst doch das Buch in Ruhe!

Lasst doch das Buch in Ruhe!

Als ich jüngst auf einem Verlegertreffen einen Vortrag hielt, stand am Ende die folgende Frage im Raum: Glaube ich, so fragte der Gastgeber, dass es auch in 30 Jahren noch Bücher geben werde? Natürlich, sagte ich. Ich hatte in meinem Vortrag gezeigt, dass es mit dem Buch so sei, wie mit dem Musikstück. Es hat
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Wie Apple die Pauschalreise revolutionieren würde

Keynote auf der ITB Unter dieser Fragestellung habe ich (wie kürzlich angekündigt) auf dem diesjährigen ITB-Kongress vor rund 500 Zuhörern in Berlin eine Keynote gehalten. Um es kurz zu machen: Apple würde nicht nur drei Leistungen, wie Hotel, Flug und Transfer kombinieren und möglichst billig verkaufen, sondern die gesamte Reise von der Inspiration bis weit
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Warum Facebook keine Community ersetzen kann

Communities sichern Marketinginvestition Der Gedanke: Reicht es als Marke oder Unternehmen aus, nur auf Facebook mit seinen Kunden in den Dialog zu treten? Oder ist es eine bessere Idee, die großen Plattformen, wie Facebook, Twitter und Youtube dazu zu nutzen seine Kunden zu aktivieren um sie dann auf eine eigene Dialogplattform zu ziehen? Aus Kostengründen
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Definiert Apple eine neue Ära wirtschaftlichen Handelns?

CNN Money titelt am Sonntag einen Artikel mit: “Apple as the new GM or IBM?“. Es geht um die Frage, ob Apple, als mittlerweile wertvollste Firma der Welt, zumindest, wenn man den Börsen glaubt, nicht nur einfach erfolgreich ist, sondern eine neue Ära einleitet. Liest man den Text und folgt ein paar Links, kann man
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