Wir entwickeln Apps, seit es sie gibt. Unsere Apps haben es schon bis ins Fernsehen sowie auf die ersten Plätze des App Store Rankings gebracht. Apps von uns wurden verkauft, verschenkt und beworben und sind Bestandteil der Geschäftsmodelle unserer Kunden. Wir haben über Apple geflucht, uns über Apple gefreut und sitzen doch immer gespannt vor den Neuankündigungen aus Cupertino. Denn: die Appconomy (Kurzform für App-Economy) ist so groß und bedeutend wie die Erfindung des PCs.
Auf jedem ScreenIrgendwann wird es vermutlich nur noch Touch-Screens geben und unsere Kinder werden fragen, wie das mit diesen komischen “Mäusen” ging. Wie immer bei Revolutionen: die Goldgräberstimmung ist ansteckend und jeder will dabei sein. artundweise hat schon ein paar digitale Revolutionen erlebt und weiß wie man sich verhält. Alles kennen, alles können und nicht zu euphorisch werden. Denn auch der Appconomy Boom wird zwischenzeitlich nachlassen, bis die Appconomy wirklich produktiv und somit ein unverzichtbarer Teil unseres Lebens wird.
Screendesign ist das neue Industriedesign Früher waren es Industriedesigner wie Dieter Rams, die zum Beispiel Taschenrechner oder Schallplattenspieler entwickelt haben. Heute sind es heute Screendesigner, die sich die entsprechenden Oberflächen für ein iPhone oder iPad ausdenken. Visuelles Design, Typografie, Interaktion und nicht zu letzt auch die Funktionalitäten werden von Designern entwickelt, die sich in den zwei Dimensionen der Bildschirme auskennen. Materialkunde ist heute XCode und taktile Reize entstehen aus Swipes oder Double-Taps.
Wir haben die erfahrenen Designer, eine wirklich gute App zu bauen.
Werbung oder Inhalte? Beides! Im Zeitalter der Apps wird es noch deutlicher: spätestens in der Appconomy muss jede Marke und jedes Unternehmen dem Nutzer einen tatsächlichen Mehrwert bieten. Ein Spiel, exklusive Inhalte, Erlebnisse, Filme, Interaktionen oder Unterhaltung. Wer in den Appstore will, muss sich dort behaupten und das geht nur mit innovativen Ideen und Konzepten. Werbung ist dort Inhalt. Man könnte auch sagen: Marken werden Medien und umgekehrt.
Wer erreichen will, dass seine App im richtigen Moment auf der Straße bimmelt, um den Kunden in den nächsten Laden zum nächsten Sonderangebot des eigenen Produktes zu locken, muss sich etwas einfallen lassen.
Und hier kommen wir ins Spiel. Wir realisieren für unsere Kunden:
- Apps zum Lesen von regionalen Tageszeitungen
- Apps zum Lesen von Magazinen
- Apps zum Lesen von Unternehmens-Publikationen (Corporate Publishing)
- Apps zum Spielen
- Apps zum Shoppen
- In-App-Werbung (Appvertising)
- Apps für Werbekampagnen
- Apps mit Augmented Reality Anwendungen
- Apps zur Steuerung von Geräten (Energie, Haustechnik)
- Apps zum Lernen
- Apps für Sie
Dabei sind Apps nicht automatisch nur für die Plattform von Apple. Gerade beim Thema Webapp wird man in den nächsten Monaten einiges von uns hören. Denn Webapps können ein guter Weg sein, plattformübergreifend zu entwickeln.
Alle Informationen zu unserem neusten Projekt, die ZEIT-App, finden Sie auf unserer Microsite.
Alles über das Buch “Was würde Apple tun?” finden Sie hier.