Graffiti Markup Language

Eine Brücke zwischen Farbe und Code

Wie bereits erwähnt, wurde am vergangenen Samstag der Open Web Award imgroßen Rahmen verliehen. Gewonnen hat leider nicht mein persönlicher Favorit, sondern einer der beiden ebenfalls interessanten Kandidaten: Graffiti Markup Language (.gml).

Vorstellbar sind mithilfe dieses Formats nicht nur die Erstellung und Nutzung künstlerischer Graffiti-Ergebnisse in dreidimensionaler Tiefe, sondern darüber hinaus diverse Möglichkeiten Bewegungen zu erfassen und auszudrücken.

Löst man sich gedanklich von dem üblichen Bild der Spraydose und erkennt, dass der erfassende technische Aufsatz natürlich auch auf Stiften oder ähnlichem funktioniert und die Ausgabe beispielsweise ebenso auf Plotter übertragbar ist, dann tun sich optional ganz vielfältige Anwendungsbereiche auf.

Laut Mozilla hat GML gleichfalls einen hohen aufklärenden Wert, denn es gibt neuen Leuten Einblick in Open Data und Standards in einer ungewöhnlichen und frischen Form.

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