Nach dem Klub Analog im letzten Jahr, einer erfolgreichen Event-Reihe für die Kreativszene Bremens, wurde gestern Abend zur Fortsetzung Klub Dialog eingeladen.
Wer nach der Anzahl an Zusagen bei XING (oder in anderen Netzwerken) im Vorfeld der ersten Folge des Klub Dialog noch unsicher war, ob die Veranstaltung wohl gut besucht sein würde, der hatte spätestens am Empfang Gewissheit. Hier bildete sich schon, durch die Aufforderung zum analogen Login auf Zetteln, eine Warteschlange, für die man etwas Zeit mitbringen musste.
Aber wie das so ist, man trifft sofort alte Bekannte und nutzt den Moment zum Plaudern und schon hat sich Sinn und Zweck erfüllt; ich bin mitten im Dialog.
Eine Etage darüber, in der Station, konnten wir die Reihe Klub Analog in Buchform bestaunen. Alle, die an der Entstehung des Clubs mitgewirkt hatten, konnten auch gleich ein Exemplar mitnehmen und sich auf den ausgestellten Fotostrecken wieder finden.

Ganz oben unter dem Dach füllte sich die Lemon Lounge recht schnell und wurde, schon bevor die Scheinwerfer den Bereich um die Bühne zusätzlich erhitzten, zu einem Genuss für jeden Sauna-Fan. Das blieb auch von den Organisatoren nicht unbemerkt und so kündigte die Moderatorin Nadine Portillo direkt an, dass man sich bemühe alles relativ kurz zu halten.
Die Begrüßung, die Programmankündigung für den Abend und die Präsentation des „interaktiven Buches zum interaktiven Event“ ließen für mich, trotz der Kürze, nichts vermissen.
Der Redner, Johann-Peter Schliersdorff, der flammenden Rede fiel aus, doch seine angekündigte Brandrede wurde kurzfristig wunderbar vorgetragen von der Schauspielerin Nomena Struß.

In der Podiumsrunde hielt man sich dann doch nicht durchweg an die angekündigte Kürze, so dass der Kontrast zu einigen einsilbigen Antworten für Unterhaltung sorgte.
Und Kai Stührenberg von der Wirtschaftsförderung Bremen GmbH gab anschließend einen kurzen Einblick in die „deutschlandweit einzigartige“ Zusammenarbeit mit der Kulturförderung.

Die Vorstellung der kommenden Termine, wie der Stammtisch jeden letzten Montag im Monat, das Tischgespräch im Wilhem Wagenfeld Haus, der Hausbesuch und die Vollversammlungen, weckten meine Neugier.
Sehr gespannt bin ich auf die Umsetzung der so genannten Hausbesuche, wo die Teilnehmer sich gegenseitig in den eigenen Räumlichkeiten unter die Lupe nehmen. Meine Vorstellung davon, wie diese Abende genau aussehen sollen, ist da noch etwas wirr. Vielleicht mag mir das mal jemand näher erklären?
Mich wird man bei diesen Terminen sicherlich oft wiedersehen. Euch auch oder seid ihr keine Fans von Saunabesuchen?
Hallo Kollegin! Vielen Dank für den Bericht zum Club Dialog und schönes Pic von Bene
Beim nächsten Treffen bin ich wieder dabei. ‘Hasubesuche’ klingt interessant, kann mir aber auch nichts genaues darunter vorstellen. Vielleicht ein Tag der offenen Tür für Clubanhänger?
Liebe Nicole,
) Freue mich aber auch jetzt auf die kleineren Formate. Mit den Hausbesuchen sind wir selber auch gespannt. Das alles ist ja auch ein Stück weit ein Experiment… Wollt ihr bei artundweise vielleicht den ersten Hausbesuch anbieten? Dann könnten wir zu euch einladen (eine begrenzte Menge Menschen) und über ein Thema sprechen, mit dem ihr zu tun habt?
)
danke für deinen netten Artikel!! Ich mag Sauna auch
Liebe Grüße,
Nadine.
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